Deutscher Name: Sonnentau
Lateinischer Name: Drosera rotundifolia

Die Sonnentaugewächse sind vornehmlich auf der südlichen Erdhalbkugel beheimatet, aber auch mit mehreren Arten in unseren Breiten vertreten. Der Sonnentau bildet eine Rosette aus langstieligen Blättern, die mit Drüsenhaaren besetzt sind. Diese sondern ein zähes Sekret ab, an dem kleine Insekten kleben bleiben. Auf diese Weise versorgt sich die fleischfressende Pflanze mit zusätzlichem Stickstoff. Der Sonnentau hat weiße oder rote Blüten, kommt in Hochmooren und Sümpfen vor und steht unter Naturschutz.

Vorkommen / Verbreitung

Madagaskar

Verwendete Pflanzenteile:
Oberirdische und unterirdische Teile.
Naphthalenderivate.
Erkrankungen der Luftwege
Bronchitis
Husten

Homöopathie: Bei Keuchhusten.

Phytotherapie: Es hat eine schleimlösende, krampflindernd und hustenstillende Wirkung.

Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit verwenden.

Nicht bekannt.



Monapax® Saft

Gebrauchsinformation


Monapax®
Saft


Zur Anwendung bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Monapax® jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. Was ist Monapax® und wofür wird es angewendet?
  2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Monapax® beachten?
  3. Wie ist Monapax® einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist Monapax® aufzubewahren?
  6. Weitere Informationen.

1. Was ist Monapax® und wofür wird es angewendet?

Monapax® ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkältungen der Atemwege.
Die Anwendungsgebiete sind: Husten jeder Ursache, auch Keuchhusten, Bronchialkatarrh.


2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Monapax® beachten? Monapax® darf nicht eingenommen werden
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Chinin, einen der weiteren Wirkstoffe oder gegen einen der sonstigen Bestandteile von Monapax® sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Monapax® ist erforderlich
bei länger anhaltenden Beschwerden, Atemnot, Fieber über 39°C oder eitrigem oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Bei Einnahme von Monapax® mit anderen Arzneimitteln: Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt geworden.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Allgemeiner Hinweis:
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.

Schwangerschaft und Stillzeit: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll Monapax® nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Monapax®: Monapax® enthält 3,9 Vol.-% Alkohol.


3. Wie ist Monapax® einzunehmen?

Nehmen Sie Monapax® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Alter bzw.
(Körpergewicht)
Einzeldosis
Tagesgesamtdosis
Säuglinge 6-12 Monate
(ca. 5-7 kg)
3-mal täglich 1/2 Teelöffel
(2,5 ml)
7,5 ml
Kinder ab 1-3 Jahre
(ca. 8-13 kg)
4-mal täglich 1/2 Teelöffel
(2,5 ml)
10 ml
Kinder über 3-7 Jahre
(ca. 14-24 kg)
3-mal täglich 1 Teelöffel
(5,0 ml)
15 ml
Kinder über 7-14 Jahre
(ca. 25-54 kg)
3-mal täglich 2 Teelöffel
(10,0 ml)
30 ml
Heranwachsende über
14-18 Jahre
4-mal täglich 2 Teelöffel
(10 ml)
40 ml
Erwachsene
4-mal täglich 1 Esslöffel
(15 ml)
60 ml

Bei Keuchhusten ist die angegebene Dosis stündlich einzunehmen bis zur Linderung, danach wie oben angegeben.
Da die Wirkstoffe von Monapax® gut von der Mundschleimhaut aufgenommen werden, sollte der Saft vor dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund belassen werden.
Die Einnahme erfolgt über den Tag verteilt in möglichst gleichen Zeitabständen.

Vor jedem Gebrauch gut schütteln!

Die Dauer der Anwendung richtet sich nach der therapeutischen Notwendigkeit bzw. nach der Dauer der Erkrankung.
Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Monapax® zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Monapax® eingenommen haben, als Sie sollten: Auch bei Überdosierung sind aufgrund der Verdünnungsstufen schädigende Effekte nicht zu erwarten. Die Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels kann insbesondere bei Kindern zu einer Alkoholvergiftung führen; in diesem Fall besteht Lebensgefahr, weshalb unverzüglich ein Arzt aufzusuchen ist. Bei der Einnahme des gesamten Flascheninhaltes von 150 ml werden etwa 4,7 g Alkohol aufgenommen.

Wenn Sie die Einnahme von Monapax® vergessen haben: Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben, so sollten Sie diese möglichst bald nachholen und dann mit der verordneten bzw. empfohlenen Dosierung fortfahren.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann Monapax® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Eine Schilddrüsenüberfunktion kann verstärkt werden.
Im Falle des Auftretens von Nebenwirkungen informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit dieser die notwendigen Maßnahmen ergreifen kann.

Hinweis:
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


5. Wie ist Monapax® aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und der Faltschachtel nach “Verwendbar bis” angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch: Nach Öffnen der Flasche ist Monapax® noch 6 Monate bei Raumtemperatur haltbar. Bitte verwenden Sie die angebrochene Packung nach dieser Frist nicht mehr.


6. Weitere Informationen Was Monapax® enthält

Die Wirkstoffe sind:
100 g enthalten:
Drosera Æ 0,02 g, Hedera helix Æ 0,04 g, China D1 0,02 g, Coccus cacti D1 0,04 g,
Cuprum sulfuricum D4 2,0 g, Ipecacuanha D4 2,0 g,
Hyoscyamus D4 2,0 g
Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbitol, Xanthan Gum, Ethanol, Kaliumsorbat, Anisöl, Saccharin-Natrium, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser.

Hinweis für Diabetiker:
1 Teelöffel (5 ml) entspricht 0,075 BE und 1 Esslöffel (15 ml) entspricht 0,226 BE (Broteinheiten).
Physiologischer Brennwert: ca. 57,21 kJ = ca. 13,44 kcal pro 1 Esslöffel.

Wie Monapax® aussieht und Inhalt der Packung: Originalpackung mit 150 ml Saft (N1)

Allgemeiner Hinweis:
Bei Naturstoff-Präparaten gelegentlich auftretende Nachtrübungen oder Ausflockungen beeinträchtigen nicht die Wirkung.

Pharmazeutischer Unternehmer Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln
Telefon: 0800/1652-200
Telefax: 0800/1652-700
E-Mail: dialog@cassella-med.eu

Hersteller A. Nattermann & Cie. GmbH, Nattermannallee 1, 50829 Köln

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet 10/2008.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Aloe Vera
Andorn
Angelikawurzel
Anisfrüchte
Arnika
Artischocke
Bärentraube
Bärlauch
Baldrian
Beifuß
Beinwell
Berberitze (Sauerdorn)
Bibernelle
Blauer Eisenhut
Brechnuss
Brechwurzel
Brennnessel
Campherbaum
Dill(kraut)
Efeu
Eibisch
Eiche
Enzian
Eukalyptus
Fenchel
Frauenmantel
Galgant
Gelber Jasmin
Gelbwurz
Giftsumach
Ginkgo
Ginseng
Goldrute
Heidelbeere
Hibiskus ( Malvengewächs)
Hirtentäschel
Holunder
Hopfen
Ignatiusbohne
Indisches Lungenkraut
Ingwer
Isländisches Moos
Johannisbeere
Johanniskraut
Kamille
Kardamom
Kiefer
Knoblauch
Kockelskörner / Scheinmyrte
Koloquinte
Kümmel
Lavendel
Liebstöckl
Linde
Löwenzahn
Malve
Mariendistel
Meerrettich
Melisse
Mistel
Mönchspfeffer
Muskatnuss
Myrrhe
Nachtkerze
Nelkenbaum
Odermennig
Pappel
Passionsblume
Pestwurz
Petersilie
Pfefferminze
Pomeranze
Preiselbeere
Primel, Schluesselblume
Quecke
Rettich
Rhabarber
Ringelblume
Rosmarin
Rosskastanie
Roter Sonnenhut
Sägepalme
Salbei
Sanddorn
Schafgarbe
Schlehe (Schlehdorn)
Schöllkraut
Seidelbast
Sellerie
Sonnentau
Spitzwegerich
Sternanis
Stiefmütterchen
Sumpfporst
Tausendgüldenkraut
Teebaum
Teufelskralle
Thymian
Tollkirsche
Traubensilberkerze
Veilchen
Vogelknöterich (Wegerich)
Wacholder
Wasserdost
Wasserhanf
Wegwarte
Weißdorn
Weinraute
Wermut
Zaubernuss (Virginische)
Zimt (Ceylonzimt)
Zitronengras
Zwiebel
Achillea millefolium
Aconitum napellus
Adhatoda vasica
Aesculus hippocastanum
Agrimonia eupatoria
Agropyron repens
Alchemilla vulgaris
Allium cepa
Allium sativum
Allium ursinum
Aloe barbadensis
Alpinia officinarum
Althaea officinalis
Anamirta cocculus
Anethum graveolens
Angelica archangelica L.
Apium graveolens L.
Arctostaphylos uva-ursi
Armoracia rusticana
Arnica montana
Artemisia absinthium
Artemisia vulgaris
Atropa belladonna L.
Berberis vulgaris L.
Calendula officinalis L.
Capsella bursa pastoris
Carum carvi
Centaurium erythraea
Cephaelis ipecacuanha
Cetraria islandica
Chelidonium majus
Cichorium intybus L.
Cimicifuga racemosa
Cinnamomum camphora
Cinnamomum Zeylandicum , Cinnamomum verum
Citrullus colocynthis
Citrus aurrantium
Commiphora molmol
Crataegus monogyna
Curcuma xanthorrhiza
Cymbopogon citratus
Cynara scolymus
Daphne mezereum
Drosera rotundifolia
Echinaceau angustifolia
Elettaria Cardmomum
Eucalyptus globulus
Eupatorium perfoliatum
Eupatorium perfoliatum
Foeniculum vulgare
Gelsemium sempervirens .
Gentiana lutea
Ginkgo biloba
Hamamelis virginiana
Harpagophytum procumbens
Hedera helix
Hibiscus sabdariffa
Hippophae rhamnoides L.
Humulus lupulus
Hypericum perforatum
Illicium verum
Juniperus communis
Lavandula angustifolia
Ledum palustre
Levisticum officinale
Malva sylvestris
Marrubium vulgare
Matricaria recutita
Melaleuca alternifolia
Melissa officinalis
Mentha piperita
Myristica fragrans
Oenothera biennis
Panax ginseng
Passiflora incarnata
Petasites hybridus
Petroselinum crispum
Pimpinella anisum
Pimpinella major
Pinus
Plantago lanceolata
Polygonum aviculare
Populus tremuloides
Primula officinalis
Prunus spinosa
Quercus robur
Raphanus sativus
Rheum palmatum
Rhus toxicodendron
Ribes nigrum
Rosmarinus officinalis
Ruta graveolens
Salvia officinalis
Sambucus nigra
Serenoa repens
Silybum marianum
Solidago virgaurea
Strychnos ignatii
Strychnos nux-vomica
Sycygium aromaticum
Symphytum officinale
Taraxacum officinale
Thymus vulgaris
Tilia sp.
Urtica dioica, Urtica urens
Vaccinium myrtillus
Vaccinium vitis-idaea
Valeriana officinalis
Viola odorata
Viola tricolor
Viscum album
Vitex agnus-castus
Zingiber officinale
Äußerliche Anwendung
Allergien
Angstzustände
Appetitlosigkeit
Appetitlosigkeit
Arteriosklerose
Asthma
Beginnendes Altersherz
Beschwerden beim Wasserlassen
Blähungen
Blähungen
Blasenentzündung
Blutergüsse
Bronchitis
Bronchitis
Defäkationserleichterung bei Analfissuren und Hämorrhoiden
Degenerativ entzündliche Gelenkerkrankungen.
Diuretische Wirkung
Durchblutungsbeschwerden
Durchfall
Durchfall
Ekzeme
Entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Durchspülungstherapie
Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum
Erbrechen
Erkältung
Erkältung
Erkrankungen der Luftwege
Erschöpfungszustände und Rekonvaleszenz
Fieber
Gallenbeschwerden
Gicht
Halsschmerzen
Haut- und Schleimhauterkrankungen
Haut-, Schleimhautentzündungen
Herz-Kreislaufbeschwerden
Herzrhytmusstörungen
Heuschnupfen
Hirnleistungsstörungen
Hochleistungssorte Trauma-Beinwell auch begleitend bei Schürfwunden
Hoher Blutdruck
Husten
Kleinere Hautverletzungen
Kopfschmerzen
krampfartige Beschwerden der ableitenden Harnwege
Leichte Depressionen
Lippenherpes
Magen-Darm-Beschwerden
Magenbeschwerden
Menstruationsbeschwerden
Menstruationsstörungen
Muskel und Gelenkrheuma
Muskel- und Gelenkbeschwerden
Nervöse Einschlafstörungen
Nervöse Unruhezustände
Niedriger Blutdruck
Obstipation
Prämenstruelles Syndrom
Prellungen
Prostatabeschwerden
Psychovegetative Störungen
Reizdarm
Rückenschmerzen in Folge stumpfer Verletzungen
Schleimlösung
Schuppenflechte
Stärkung der Abwehrkräfte
Stress
Übelkeit
Venenbeschwerden
Verdauungsbeschwerden
Vermehrte Schweißproduktion
Verstauchungen
Völlegefühl
Völlegefühl
Wechseljahrsbeschwerden
Bronchicum® Elixir
Bronchicum® Kapsel
Bronchicum® Pastillen
Bronchicum® Tropfen
Broncholind® Bronchial-Tropfen
Broncholind® Erkältungs-Balsam
Broncholind® Hustensaft
Broncholind® Salbei-Bonbons
Cholagogum Nattermann® Artischocke Kapsel
Cholagogum Nattermann® Artischocke Liquidum
Contramutan® D Tabletten
Contramutan® N Saft
Contramutan® Tropfen
Contramutan® Tropfen
Ginetten Halsbonbons für Kinder
Klosterfrau Allergin Tropfen
Klosterfrau Gastrobin® Artischocke forte 600
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol
Klosterfrau Venengold Bein-Gel
Melissengeist
Melrosum® Hustensirup
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TIGER BALM® ROT N
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Das Klosterfrau Heilpflanzen-Lexikon.