Deutscher Name: Blauer Eisenhut
Lateinischer Name: Aconitum napellus

Diese mehrjährige Pflanze mit fleischiger, nach oben abgerundeter und nach unten kegelförmiger Wurzel, hat langgestielte, wechselständige Blätter, deren Spreite in mehrere, in Segmente eingeschnittene Lappen unterteilt ist. Der Blaue Eisenhut bezieht seinen Namen von der hellblauen, violetten oder manchmal sogar weißen Farbe der traubenförmig angeordneten Blüten. Der Kelch dieser Traube hat fünf unterschiedlich gefärbte Kelchblätter, von denen eines helmartig geformt ist. In der Frucht des Blauen Eisenhutes findet man schwarzen Samen.

Vorkommen / Verbreitung

Europa / Wälder, Wiesen, Felder



Verwendete Pflanzenteile:
Wurzeln: Vorsicht! Alle Pflanzenteile sind giftig!
Akonitin (ein Alkaloid).
Keine Daten vorhanden.

Homöopathie: Bei Schock (nach Operationen und Entbindungen), Windpocken, Masern, Mumps, Krupp, Zahnschmerzen, bei durch Verkühlen verursachten oder verschlimmerten Beschwerden.

Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit verwenden.

Nicht geeignet für körperlich geschwächte Patienten.

Intoxikationserscheinungen wie, Erbrechen, Schwindel, Muskelkrämpfe, Hypothermie, Herzrhythmusstörungen, Atemlähmung. Außerdem kann es nach Berührung mit der Haut zu Taubheit der Berührungsstelle kommen. 2 g der Wurzel sind bereits tödlich.

Aus diesem Grund wird diese Pflanze nur in der Homöopathie eingesetzt.




Contramutan® Tropfen

Gebrauchsinformation


Contramutan® Tropfen
Mischung zum Einnehmen

Zur Anwendung bei Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu
erzielen, müssen Contramutan® Tropfen jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf
  • jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:

  1. Was sind Contramutan® Tropfen und wofür werden sie angewendet?
  2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Contramutan® Tropfen beachten?
  3. Wie sind Contramutan® Tropfen einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie sind Contramutan® Tropfen aufzubewahren?
  6. Weitere Informationen.

1. WAS SIND CONTRAMUTAN® TROPFEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?

Contramutan® Tropfen sind ein homöopathisches Arzneimittel bei entzündlichen Erkrankungen der oberen Atemwege.
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
Dazu gehören: Fieberhafte, grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON CONTRAMUTAN® TROPFEN BEACHTEN?

Contramutan® Tropfen dürfen nicht angewendet werden
  • bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler.
  • aus grundsätzlichen Erwägungen bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie
    • Tuberkulose,
    • Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen (Leukosen),
    • entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen),
    • Autoimmunerkrankungen,
    • multipler Sklerose,
  • AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen chronischen Viruserkrankungen.
bei Alkoholkranken.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Contramutan® Tropfen ist erforderlich
  • wegen des Alkoholgehaltes, wenn Sie Epileptiker sind oder an Lebererkrankungen, Hirnerkrankungen oder Hirnschädigungen leiden,
  • bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39° C ansteigt, oder bei eitrigem oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Kinder
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Säuglingen unter 1 Jahr liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Säuglingen unter 1 Jahr nicht angewendet werden.

Bei Einnahme von Contramutan® Tropfen mit anderen Arzneimitteln:
Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Allgemeiner Hinweis:
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.

Schwangerschaft und Stillzeit
Contramutan® Tropfen sollen wegen nicht ausreichend dokumentierter Erfahrungen und aufgrund des Alkoholgehaltes in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Contramutan® Tropfen
Contramutan® Tropfen enthalten 33,4 Vol.- % Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden von Erwachsenen bei der Akutdosierung bis zu 1,06 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,26 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere.

3. WIE SIND CONTRAMUTAN® TROPFEN EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Contramutan® Tropfen immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis bei akuten Zuständen:

Alter bzw. (Körpergewicht)
Einzeldosis Tagesgesamtdosis
Kleinkinder 1-6 Jahre
(ca. 8-20 kg)
Alle halbe bis ganze Stunde,
höchstens 12-mal täglich 3 - 5 Tropfen
36 - 60 Tropfen
Kinder 6 -12 Jahre
(ca. 20-43 kg)
Alle halbe bis ganze Stunde,
höchstens 12-mal täglich 4 - 7 Tropfen
48 -84 Tropfen
Jugendliche ab 13 Jahre
und Erwachsene
Alle halbe bis ganze Stunde,
höchstens 12-mal täglich 5 -10 Tropfen
60-120 Tropfen

Bei abklingenden Beschwerden (subakutes Stadium) nehmen die einzelnen Personengruppen 1- bis 3-mal täglich die vorgenannten Einzelmengen ein. Erwachsene und Kinder nehmen die Tropfen unverdünnt ein.
Kleinkinder sollten sie auf Zucker oder mit Flüssigkeit (Wasser, Tee) verdünnt einnehmen.
Da die Wirkstoffe von Contramutan® Tropfen besonders gut von der Mundschleimhaut aufgenommen werden, sollten die Tropfen vor dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund belassen werden.
Vor Gebrauch schütteln. Flasche zur Entnahme senkrecht halten.
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach der therapeutischen Notwendigkeit bzw. nach der Dauer der Erkrankung. Wegen des Bestandteils Echinacea sollten Contramutan® Tropfen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Contramutan® Tropfen zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Contramutan® Tropfen eingenommen haben, als Sie sollten:
Die Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels kann insbesondere bei Kleinkindern zu einer Alkoholvergiftung führen, die sich zunächst in Erregung, später in Krämpfen und Bewusstlosigkeit äußert; in diesem Fall besteht Lebensgefahr durch Atemlähmung, weshalb unverzüglich ein Arzt aufzusuchen ist. Bei Einnahme des gesamten Flascheninhaltes von 20 ml bzw. 50 ml werden etwa 5,3 g bzw. 13,3 g Alkohol aufgenommen.

Wenn Sie die Einnahme von Contramutan® Tropfen vergessen haben:
Wenn Sie eine Einnahme von Contramutan® Tropfen vergessen haben, so sollten Sie diese möglichst bald nachholen und dann mit der verordneten bzw. empfohlenen Dosierung fortfahren.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel können Contramutan® Tropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellungen, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.

Hinweis:
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

5. WIE SIND CONTRAMUTAN® TROPFEN AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und der Faltschachtel nach „Verwendbar bis“ angegebenen
Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen:
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung
Nach Öffnen der Flasche sind Contramutan® Tropfen noch 6 Monate bei Raumtemperatur haltbar.
Bitte verwenden Sie die angebrochene Packung nach dieser Frist nicht mehr.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Contramutan® Tropfen enthalten: Die Wirkstoffe sind: 10 g Mischung enthalten:
Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) Ø 1 mg, Aconitum nappellus Ø 1 mg, Atropa belladonna Ø 1 mg, Echinacea Ø 1 g.
Die sonstigen Bestandteile sind: Ethanol 94 % (m/m), gereinigtes Wasser.

Wie Contramutan® Tropfen aussehen und Inhalt der Packung:
Originalpackung mit 20 ml Mischung (N1), Originalpackung mit 50 ml Mischung (N1)

Allgemeiner Hinweis:
Bedingt durch die pflanzlichen Inhaltsstoffe kann der Geschmack von Contramutan® Tropfen leicht variieren. Diese geschmacklichen Unterschiede beeinflussen weder die therapeutische Wirksamkeit noch die Qualität des Produktes. Bei Naturstoff-Präparaten gelegentlich auftretende Nachtrübungen oder Ausflockungen beeinträchtigen die Wirkung nicht.

Pharmazeutischer Unternehmer
Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln
Telefon: 0800 / 1652-200, Telefax: 0800 / 1652-700
E-Mail: dialog@cassella-med.eu

Hersteller
A. Nattermann & Cie. GmbH, Nattermannallee 1, 50829 Köln
Telefon: 0221 / 509-01, Telefax: 0221 / 509-2711

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2007.


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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Aloe Vera
Andorn
Angelikawurzel
Anisfrüchte
Arnika
Artischocke
Bärentraube
Bärlauch
Baldrian
Beifuß
Beinwell
Berberitze (Sauerdorn)
Bibernelle
Blauer Eisenhut
Brechnuss
Brechwurzel
Brennnessel
Campherbaum
Dill(kraut)
Efeu
Eibisch
Eiche
Enzian
Eukalyptus
Fenchel
Frauenmantel
Galgant
Gelber Jasmin
Gelbwurz
Giftsumach
Ginkgo
Ginseng
Goldrute
Heidelbeere
Hibiskus ( Malvengewächs)
Hirtentäschel
Holunder
Hopfen
Ignatiusbohne
Indisches Lungenkraut
Ingwer
Isländisches Moos
Johannisbeere
Johanniskraut
Kamille
Kardamom
Kiefer
Knoblauch
Kockelskörner / Scheinmyrte
Koloquinte
Kümmel
Lavendel
Liebstöckl
Linde
Löwenzahn
Malve
Mariendistel
Meerrettich
Melisse
Mistel
Mönchspfeffer
Muskatnuss
Myrrhe
Nachtkerze
Nelkenbaum
Odermennig
Pappel
Passionsblume
Pestwurz
Petersilie
Pfefferminze
Pomeranze
Preiselbeere
Primel, Schluesselblume
Quecke
Rettich
Rhabarber
Ringelblume
Rosmarin
Rosskastanie
Roter Sonnenhut
Sägepalme
Salbei
Sanddorn
Schafgarbe
Schlehe (Schlehdorn)
Schöllkraut
Seidelbast
Sellerie
Sonnentau
Spitzwegerich
Sternanis
Stiefmütterchen
Sumpfporst
Tausendgüldenkraut
Teebaum
Teufelskralle
Thymian
Tollkirsche
Traubensilberkerze
Veilchen
Vogelknöterich (Wegerich)
Wacholder
Wasserdost
Wasserhanf
Wegwarte
Weißdorn
Weinraute
Wermut
Zaubernuss (Virginische)
Zimt (Ceylonzimt)
Zitronengras
Zwiebel
Achillea millefolium
Aconitum napellus
Adhatoda vasica
Aesculus hippocastanum
Agrimonia eupatoria
Agropyron repens
Alchemilla vulgaris
Allium cepa
Allium sativum
Allium ursinum
Aloe barbadensis
Alpinia officinarum
Althaea officinalis
Anamirta cocculus
Anethum graveolens
Angelica archangelica L.
Apium graveolens L.
Arctostaphylos uva-ursi
Armoracia rusticana
Arnica montana
Artemisia absinthium
Artemisia vulgaris
Atropa belladonna L.
Berberis vulgaris L.
Calendula officinalis L.
Capsella bursa pastoris
Carum carvi
Centaurium erythraea
Cephaelis ipecacuanha
Cetraria islandica
Chelidonium majus
Cichorium intybus L.
Cimicifuga racemosa
Cinnamomum camphora
Cinnamomum Zeylandicum , Cinnamomum verum
Citrullus colocynthis
Citrus aurrantium
Commiphora molmol
Crataegus monogyna
Curcuma xanthorrhiza
Cymbopogon citratus
Cynara scolymus
Daphne mezereum
Drosera rotundifolia
Echinaceau angustifolia
Elettaria Cardmomum
Eucalyptus globulus
Eupatorium perfoliatum
Eupatorium perfoliatum
Foeniculum vulgare
Gelsemium sempervirens .
Gentiana lutea
Ginkgo biloba
Hamamelis virginiana
Harpagophytum procumbens
Hedera helix
Hibiscus sabdariffa
Hippophae rhamnoides L.
Humulus lupulus
Hypericum perforatum
Illicium verum
Juniperus communis
Lavandula angustifolia
Ledum palustre
Levisticum officinale
Malva sylvestris
Marrubium vulgare
Matricaria recutita
Melaleuca alternifolia
Melissa officinalis
Mentha piperita
Myristica fragrans
Oenothera biennis
Panax ginseng
Passiflora incarnata
Petasites hybridus
Petroselinum crispum
Pimpinella anisum
Pimpinella major
Pinus
Plantago lanceolata
Polygonum aviculare
Populus tremuloides
Primula officinalis
Prunus spinosa
Quercus robur
Raphanus sativus
Rheum palmatum
Rhus toxicodendron
Ribes nigrum
Rosmarinus officinalis
Ruta graveolens
Salvia officinalis
Sambucus nigra
Serenoa repens
Silybum marianum
Solidago virgaurea
Strychnos ignatii
Strychnos nux-vomica
Sycygium aromaticum
Symphytum officinale
Taraxacum officinale
Thymus vulgaris
Tilia sp.
Urtica dioica, Urtica urens
Vaccinium myrtillus
Vaccinium vitis-idaea
Valeriana officinalis
Viola odorata
Viola tricolor
Viscum album
Vitex agnus-castus
Zingiber officinale
Äußerliche Anwendung
Allergien
Angstzustände
Appetitlosigkeit
Appetitlosigkeit
Arteriosklerose
Asthma
Beginnendes Altersherz
Beschwerden beim Wasserlassen
Blähungen
Blähungen
Blasenentzündung
Blutergüsse
Bronchitis
Bronchitis
Defäkationserleichterung bei Analfissuren und Hämorrhoiden
Degenerativ entzündliche Gelenkerkrankungen.
Diuretische Wirkung
Durchblutungsbeschwerden
Durchfall
Durchfall
Ekzeme
Entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Durchspülungstherapie
Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum
Erbrechen
Erkältung
Erkältung
Erkrankungen der Luftwege
Erschöpfungszustände und Rekonvaleszenz
Fieber
Gallenbeschwerden
Gicht
Halsschmerzen
Haut- und Schleimhauterkrankungen
Haut-, Schleimhautentzündungen
Herz-Kreislaufbeschwerden
Herzrhytmusstörungen
Heuschnupfen
Hirnleistungsstörungen
Hochleistungssorte Trauma-Beinwell auch begleitend bei Schürfwunden
Hoher Blutdruck
Husten
Kleinere Hautverletzungen
Kopfschmerzen
krampfartige Beschwerden der ableitenden Harnwege
Leichte Depressionen
Lippenherpes
Magen-Darm-Beschwerden
Magenbeschwerden
Menstruationsbeschwerden
Menstruationsstörungen
Muskel und Gelenkrheuma
Muskel- und Gelenkbeschwerden
Nervöse Einschlafstörungen
Nervöse Unruhezustände
Niedriger Blutdruck
Obstipation
Prämenstruelles Syndrom
Prellungen
Prostatabeschwerden
Psychovegetative Störungen
Reizdarm
Rückenschmerzen in Folge stumpfer Verletzungen
Schleimlösung
Schuppenflechte
Stärkung der Abwehrkräfte
Stress
Übelkeit
Venenbeschwerden
Verdauungsbeschwerden
Vermehrte Schweißproduktion
Verstauchungen
Völlegefühl
Völlegefühl
Wechseljahrsbeschwerden
Bronchicum® Elixir
Bronchicum® Kapsel
Bronchicum® Pastillen
Bronchicum® Tropfen
Broncholind® Bronchial-Tropfen
Broncholind® Erkältungs-Balsam
Broncholind® Hustensaft
Broncholind® Salbei-Bonbons
Cholagogum Nattermann® Artischocke Kapsel
Cholagogum Nattermann® Artischocke Liquidum
Contramutan® D Tabletten
Contramutan® N Saft
Contramutan® Tropfen
Contramutan® Tropfen
Ginetten Halsbonbons für Kinder
Klosterfrau Allergin Tropfen
Klosterfrau Gastrobin® Artischocke forte 600
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol
Klosterfrau Venengold Bein-Gel
Melissengeist
Melrosum® Hustensirup
Monapax® Saft
Monapax® Tropfen
neo-angin® Halstabletten zuckerfrei
neo-angin® Halstabletten
regazell energen plus
Ricola® Holunderblüten Beutel ohne Zucker
Ricola® Holunderblüten Böxli ohne Zucker
Ricola® Kräuter Original Beutel ohne Zucker
Ricola® Kräuter Original Böxli ohne Zucker
Ricola® Kräuterpastillen Holunderblüten ohne Zucker
Ricola® Salbei Beutel ohne Zucker
Ricola® Salbei Beutel
Ricola® Salbei Böxli ohne Zucker
Ricola® Schwarze Johannisbeere Böxli ohne Zucker
Ricola® Schweizer Gut´Nacht Tee
Ricola® Zitronenmelisse Beutel ohne Zucker
Ricola® Zitronenmelisse Beutel
Soledum® Balsam + Inhalator
Soledum® Balsam
Soledum® Kapseln
Thüringer Arnikatinktur
Thüringer Baldriantinktur
Thueringer Franzbranntwein
Thueringer Myrrhentinktur
TIGER BALM® ROT N
TIGER BALM® WEISS
Traumaplant®
Das Klosterfrau Heilpflanzen-Lexikon.