Lateinischer Name: Strychnos nux-vomica
Bis zu 25 m hoher Baum mit dickem Stamm, schwarz-grauer Rinde und hellgrün glänzenden Zweigen. Die Blüten der Brechnuss stehen in Trugdolden und haben eine grün-weiße Blütenkrone. Als Frucht trägt der Baum eine hellrote Beere, in der die bitteren Samen liegen.
Vorkommen / Verbreitung
Latein- und Südamerika / tropische Regionen
Verwendete Pflanzenteile:
Getrocknete, reife Samen.
Fettes Öl, Polysaccharide, Strychnin.
| Keine Daten vorhanden. |
Homöopathie: Brechnuss darf nur in homöopathischen Zubereitungen eingenommen werden.
Bei Fieberhaften Erkrankungen, Entzündungen und Krampfzustände des Magen-Darm-Kanals, Störungen im Leber-Galle-System, Verstopfung, Beschwerden durch Nahrungsmittel, Arzneien oder Genussmitteln, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, rheumatische und Nervenschmerzen, Überreiztheit und Verstimmungszustände
Nicht bekannt.
Stark giftig! Vergiftungsgefahr (Unruhe, Angst, Gleichgewichtsstörungen, Zuckungen, Krämpfe, schließlich Dyspnoe und Erstickung).




























