Lateinischer Name: Citrus aurrantium
Der immergrüne, mit angenehm duftenden, weißen Blüten versehende Pomeranzenbaum
kann bis zu 5 m hoch werden und ähnelt dem Zitronenbaum.
Ursprünglich in Ostindien beheimatet, wurde er von Arabern ins Mittelmeergebiet
gebracht, wo er noch heute in Kulturen gezogen wird. Keine botanische Verwandtschaft
besteht mit der Apfelsine, mit der man sie auch gerne verwechselt.
Zur Zitrone, Mandarine und auch zur Grapefruit besteht hingegen eine enge verwandtschaftliche Bindung.
Vorkommen / Verbreitung
Asien / Kulturpflanze im MittelmeerraumVerwendete Pflanzenteile:
Blüten, Schale der Früchte, sowie die unreifen Früchte finden arzneiliche Verwendung.
Das ätherische Öl ist der wichtigste Inhaltsstoff der Pomeranze.
Desweiteren findet man Bitterstoffe, Hesperidien und Gerbstoff .
| Verdauungsbeschwerden |
| Appetitlosigkeit |
Homöopathie: Keine Behandlung bekannt.
Phytotherapie: Die Schalen enthalten neben ätherischem Öl vor allem Bitterstoffe und werden als appetitanregendes Mittel und bei Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen verwendet.
Die Schale enthält die kreislaufaktive Substanz Synephrin,
welche möglicherweise auf das Herz toxisch wirkt.
Bei Magenschleimhaut- oder Magen-Darm-Entzündungen sollte man die Pflanze
ebenfalls nicht anwenden.
Klosterfrau Melissengeist |
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InhaltsstoffeAlant Vorkommen Die Heimat ist Zentralasien. In Europa kommt der Alant (eingebürgert aus Kulturen) häufig vor. Pflanzenteile die Wurzel Effekte schleimlösend, hustendämpfend und krampflösend Cardamom Vorkommen Im südwestlichen Vorderindien ist die Stammpflanze beheimatet. Dort, aber auch auf Java, Ceylon und in anderen Tropengebieten wird sie kultiviert. Pflanzenteile die Früchte Effekte verdauungsfördernd, appetitanregend Engelwurz Vorkommen Angelika wächst in ganz Nordeuropa und Nordasien an Flußufern und auf Wiesen. In Deutschland sind es besonders die feuchten Wiesen der Mittelgebirge und die Schluchten höherer Gebirge. Auch in einigen Gebieten der Nord- und Ostseeküste und in der norddeutschen Tiefebene ist Angelika zu finden. Pflanzenteile Die Wurzel mit ihren Nebenwurzeln. Effekte Angelika hat eine verdauungsfördernde und appetitanregende Wirkung. Enzian Vorkommen Ost- und Westalpen / Bergwiesen Pflanzenteile Wurzel Effekte Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Blähungen, Appetitlosigkeit Ingwer Vorkommen Ingwer kommt ursprünglich aus Südostasien, ist in fast allen tropischen Ländern verbreitet und wird mittlerweile aber auch in China, der Karibik und den USA angebaut. Pflanzenteile Ingwerwurzelstocks Effekte Behandlung von Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen und kann zur Vorbeugung einer Reise- oder Seekrankheit verwendet werden. Melisse Beschreibung Die Melisse wird je nach Standort zwischen einem halben und einem Meter hoch, sie hat vierkantige, aufrechte, stark verästelte Stengel und bläuliche bzw. gelblichweiße, in den Blattachseln sitzende Blüten. Die Blätter sind langgestreckt, 3-5 Zentimeter lang und bis zu 3 Zentimeter breit. Die oberen, kleineren Blätter sind ei-, die unteren, größeren herzförmig und grobkerbig gesägt. An der Oberseite sind die Blätter, wie auch der Rest der Pflanze, mit feinen Häarchen bewachsen. Blütezeit: Juni bis August. Die Blätter der Melisse riechen nach Zitrone (daher auch der Name Zitronenmelisse). Der Geruch der Melisse wird durch die in ihr enthaltenen ätherischen Öle verursacht. Die Voraussetzungen für einen hohen ätherischen Öl-Gehalt in der Melisse sind gute klimatische Bedingungen und eine gute Wasserversorgung. Die Qualität und Quantität des ätherischen Öls, und damit seine Wirkung, hängt von folgenden Voraussetzungen ab:
Alle diese für die Wirksamkeit der Heilpflanze Melisse bedeutsamen Faktoren werden bei der Herstellung des Klosterfrau Melissengeistes beachtet. Um die Wirkung noch weiter zu verbessern, investierte Klosterfrau in neue Zucht- und Anbaumethoden für die Melisse. Nach Jahren der Selektion entstand so eine besondere Melissenpflanze - die Kloster-Melisse. Diese nur in Klosterfrau Melissengeist enthaltene echte Kloster-Melisse stammt aus streng kontrolliertem Anbau und enthält deutlich mehr ätherische Öle (Wirkstoffe) als die gewöhnliche Melisse. Vorkommen Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Melisse erstreckte sich vom östlichen Mittelmeerraum über den Kaukasus und den Iran bis hin nach Südwestsibirien. Heute ist die Melisse fast in ganz Europa und in Nordamerika als Kulturpflanze verbreitet. Die Melisse liebt sonnige und windgeschützte Plätze, ist aber ansonsten eine sehr widerstandsfähige Pflanze. Pflanzenteile Die Blätter und das daraus bereitete ätherische Öl. Effekte Die heilsame Wirkung der Melisse (lateinisch: "Melissa officinalis") wird schon seit über 2000 Jahren genutzt. Die aus ihren Blättern gewonnenen ätherischen Öle zeichnen sich vor allem durch beruhigende, erkältungslindernde und krampflösende Eigenschaften aus. Zubereitungen aus der Melisse werden heute vor allem bei nervösen Unruhezuständen, Einschlafstörungen, Wetterfühligkeit, Erkältungen und nervösen Magen-Darm-Beschwerden angewendet. Pomeranzen Vorkommen Der Pomeranzenbaum ist in Ostindien beheimatet. Durch die Araber wurde er um 1200 ins Mittelmeergebiet gebracht. Er wächst auch in anderen tropischen und subtropischen Gebieten. Pflanzenteile Unreife Pomeranzen, Pomeranzenschale und das daraus gewonnene ätherische Öl, Blüten. Effekte Pomeranze hat eine magenberuhigende Wirkung. Zimt Vorkommen Ceylon. Pflanzenteile Die geschälte Rinde und das daraus gewonnene ätherische Öl. Effekte Zimt wirkt magenberuhigend. nach oben |





























