Lateinischer Name: Citrus aurrantium
Der immergrüne, mit angenehm duftenden, weißen Blüten versehende Pomeranzenbaum
kann bis zu 5 m hoch werden und ähnelt dem Zitronenbaum.
Ursprünglich in Ostindien beheimatet, wurde er von Arabern ins Mittelmeergebiet
gebracht, wo er noch heute in Kulturen gezogen wird. Keine botanische Verwandtschaft
besteht mit der Apfelsine, mit der man sie auch gerne verwechselt.
Zur Zitrone, Mandarine und auch zur Grapefruit besteht hingegen eine enge verwandtschaftliche Bindung.
Vorkommen / Verbreitung
Asien / Kulturpflanze im MittelmeerraumVerwendete Pflanzenteile:
Blüten, Schale der Früchte, sowie die unreifen Früchte finden arzneiliche Verwendung.
Das ätherische Öl ist der wichtigste Inhaltsstoff der Pomeranze.
Desweiteren findet man Bitterstoffe, Hesperidien und Gerbstoff .
| Verdauungsbeschwerden |
| Appetitlosigkeit |
Homöopathie: Keine Behandlung bekannt.
Phytotherapie: Die Schalen enthalten neben ätherischem Öl vor allem Bitterstoffe und werden als appetitanregendes Mittel und bei Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen verwendet.
Die Schale enthält die kreislaufaktive Substanz Synephrin,
welche möglicherweise auf das Herz toxisch wirkt.
Bei Magenschleimhaut- oder Magen-Darm-Entzündungen sollte man die Pflanze
ebenfalls nicht anwenden.
Klosterfrau Melissengeist |
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Packungsgrößen: 47 ml 95 ml 155 ml 235 ml 330 ml 475 ml 950 ml 15 ml |
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