Deutscher Name: Dill(kraut)
Lateinischer Name: Anethum graveolens
Lateinischer Name: Anethum graveolens
Diese einjährige Pflanze mit geradem, bis zu 1 m hohem Stengel kennzeichnet sich durch ihren scharfen Geruch und ihre zierliche Wurzel. Die in drei dünne Fransen unterteilten blaugrünen Blätter werden nach oben hin kleiner und einheitlicher. Dill blüht in Dolden bestehend aus je fünf kleinen, gelben Blütenblättern und bildet aneinanderliegende Schließfrüchte, die von einer dünnen, gelben Membran umschlossen sind.
Vorkommen / Verbreitung
Kaukasus, Mittelmeer / Kulturpflanze
Verwendete Pflanzenteile:
Dillkraut: Frische oder getrocknete Blätter und obere Sproßteile von Anethum graveolens .
Ätherisches Öl (Carvon, Dillapiol, Limonen), Phthalide.
| Verdauungsbeschwerden |
| Blähungen |
Homöopathie: Keine Behandlung bekannt.
Phytotherapie: Er fördert den Appetit, ist krampflösend, verdaungsfördernd und nervenberuhigend. Ausserdem stärkt er das Immunsystem und wirkt bei Verdauungsstörungen wie Blähungen, Koliken und Magenverstimmungen.
Nicht bekannt.
Nicht bekannt.




























