Lateinischer Name: Cetraria islandica
Eine sich am Boden oder auf der Rinde von Bäumen bildende Flechte, die bis zu 10 cm hoch wird. Der vegetative Körper (Flechte) ist weit verzweigt und besteht aus lederartigen, U-förmigen Lappen. An deren oberen Ende stehen allein oder zu zweit kreisförmige, kastanienbraune Gebilde, die Fortpflanzungsorgane.
Vorkommen / Verbreitung
Arktische Länder / Kulturpflanze
Verwendete Pflanzenteile:
Der Thallus (die gesamte Pflanze).
Schleimstoffe, Aromatische Flechtensäuren,
Aliphatische Flechtensäuren, Polysaccharide.
| Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum |
| Husten |
| Schleimlösung |
| Halsschmerzen |
Homöopathie: Bei Bronchitis.
Phytotherapie: Wegen der reizlindernden Wirkung der Schleimstoffe aus dem Isländischen Moos, wird es als hustenreizmilderndes Mittel bei trockenem Reizhusten und wegen des bitteren Geschmacks auch bei Appetitlosigkeit angewandt. Den Flechtensäuren wird eine antibiotische Wirkung nachgesagt. Ausserdem soll Isländisches Moos die Abwehrkräfte stimulieren.




























