Lateinischer Name: Ribes nigrum
Ein bis 2 m hoher Strauch mit hell berindeten Zweigen. Auf der Unterseite der wechselständigen Blätter befinden sich zahlreiche gelbliche Harzdrüsen. Die Blüten bilden reichblütige Trauben aus. Als Frucht trägt der Strauch mehrsamige, schwarze Beeren.
Vorkommen / Verbreitung
Europa, West-Asien
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Früchte.
Zur Verwendung kommen ausschließlich die Früchte der Johannisbeere.
Blätter: Flavonoide, oligomere Proanthocyanidine,
Ascorbinsäure, ätherisches Öl.
Beeren: Anthocyane, Fruchtsäuren, Flavonoide, Phenolcarbonsäurederivate, Monosaccharide.
| Stärkung der Abwehrkräfte |
Homöopathie:Keine Behandlung bekannt.
Phytotherapie: Bei Erkältung.
Keine innerliche Anwendung bei Patienten mit Ödemen infolge eingeschränkter Herz-und Nierentätigkeit.
Blätter sollten demzufolge nicht verzehrt werden.
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InhaltsstoffeBlütenpollen Beschreibung Blütenpollen oder Blütenstaub sind die männlichen Keimzellen der Pflanzen. Die Bienen sammeln und "höseln" die Einzelpollen in der freien Natur, d. h. sie kitten sie mit Nektar aus ihrem Honigmagen zusammen zu einem Pollenkorn von der Größe eines Stecknadelkopfes. Gehöselte Blütenpollen enthalten bieneneigene Enzyme und Hemmstoffe und sind daher keimärmer und haltbarer als handgesammelte Pollen. Blütenpollen enthalten Eiweiß, Kohlenhydrate, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, ätherische Öle, Mineralstoffe und Spurenelemente. Effekte Blütenpollen können dazu beitragen, die natürliche Regeneration des Körpers zu fördern, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit anzuregen und die Widerstandskraft zu stärken. Colostrum Nachtkerze Vorkommen Ödland, Weg- und Straßenböschungen Pflanzenteile Blätter, Wurzeln, Samen Effekte Die in den Samen enthaltene Gamma-Linolensäure machte es unserem Organismus leichter, die für viele Organfunktionen wichtigen Prostaglandine zu bilden. nach oben |





























