Lateinischer Name: Ribes nigrum
Ein bis 2 m hoher Strauch mit hell berindeten Zweigen. Auf der Unterseite der wechselständigen Blätter befinden sich zahlreiche gelbliche Harzdrüsen. Die Blüten bilden reichblütige Trauben aus. Als Frucht trägt der Strauch mehrsamige, schwarze Beeren.
Vorkommen / Verbreitung
Europa, West-Asien
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Früchte.
Zur Verwendung kommen ausschließlich die Früchte der Johannisbeere.
Blätter: Flavonoide, oligomere Proanthocyanidine,
Ascorbinsäure, ätherisches Öl.
Beeren: Anthocyane, Fruchtsäuren, Flavonoide, Phenolcarbonsäurederivate, Monosaccharide.
| Stärkung der Abwehrkräfte |
Homöopathie:Keine Behandlung bekannt.
Phytotherapie: Bei Erkältung.
Keine innerliche Anwendung bei Patienten mit Ödemen infolge eingeschränkter Herz-und Nierentätigkeit.
Blätter sollten demzufolge nicht verzehrt werden.






























