Lateinischer Name: Pinus
Ein bis zu 30 m hoher immergrüner Baum mit lichter Krone, grauer Rinde
und unten tief gefurchtem, oben rotem Stamm. Je zu zweit befinden sich
die höchstens 7 cm langen, blaugrünen Nadeln auf den Kurztrieben. Am unteren
Teil der Zweige befinden sich die männlichen, kleinen Zapfen, an der Zweigspitze
stehen die weiblichen Zapfen. Diese weiblichen Blütenstände enthalten die an der Basis
runden und zur Spitze hin sich verschmälernden Früchte.
Vorkommen / Verbreitung
Nord-Europa, Nord-Asien
Verwendete Pflanzenteile:
Nadeln, Zweigspitzen, Triebe, Harz.
Nadeln/ Zweigspitzen: Alpha-Pinen, Camphen.
Triebe: Ätherisches Öl, Harze, Bitterstoffe (Pinicrin),
Ascorbinsäure. Terpentin: Alpha-Pinen, Camphen.
| Muskel und Gelenkrheuma |
Homöopathie: Kiefernsprossen: Bei Nesselsucht, Bänderschwäche am oberen Sprunggelenk des Fußes, Entzündungen der Atemwege, chronischem Rheuma, Exzemen.
Kiefernnadelöl und -sprossen: Anwendung ist nicht geeignet für Patienten mit Asthma bronchiale und Keuchhusten.
Nicht in Bädern bei größeren Hautverletzungen verwenden.
Nicht geeignet für Patienten die unter Hypertonie, Hautkrankheiten, fieberhaften und infektiösen Erkrankungen oder Herzinsuffizienz leiden.
Kiefernnadelöl: Reizerscheinungen an
Haut und Schleimhaut; Verstärkung von Bronchospasmen





























