Lateinischer Name: Silybum marianum
Zweijährige, bis zu 1,5 m hohe, sehr dornige Pflanze mit weiß gestreiften, gezähnten Blättern, die in einem festen Dorn enden. Am Ende der Stengel stehen, in großen, beschuppten und dornigen Köpfchen angeordnet, die Blüten, welche mit einer roten Krone ausgestattet sind. Die Mariendistel hat eine oval-längliche, dunkelgefärbte Schließfrucht mit weißen Borsten (Haarkrone).
Vorkommen / Verbreitung
Süd-Europa, Nord-Afrika / Kulturpflanze
Verwendete Pflanzenteile:
Die Frucht ohne Haarkrone (Mariendistelfrüchte), die oberirdischen Teile (Mariendistelkraut).
Mariendistelkraut: Flavonoide, Steroide, Organische Säuren, Polyine, Mariendistelfrüchte: Silymarin, fettes Öl, Flavonoide.
| Verdauungsbeschwerden |
Homöopathie: Hauptsächlich in der ersten und zweiten Potenz sowie als Urtinktur gegen Leberleiden, Gallenblasenentzündung, Stirnkopfschmerzen, Ischias, Muskelrheuma.
Phytotherapie: Therapie chronisch entzündlicher Lebererkrankungen wie zum Beispiel Leberzirrhose und Fettleber.
Nicht bekannt.




























