Deutscher Name: Muskatnuss
Lateinischer Name: Myristica fragrans
Lateinischer Name: Myristica fragrans
Der immergrüne, bis zu 15 m hohe Muskatnussbaum hat eine glatte, hellbraune Rinde und dunkelgrüne, elliptisch scharf geformte Blätter. Die eingeschlechtlichen Blüten stehen, sofern sie männlich sind, mit wenig anderen Blüten in Ständen, sofern sie weiblich sind, allein. Die großkugelige Frucht des Muskatnussbaumes ist hellgelb, fleischig und entblößt beim Aufspringen in der Reife einen roten Samenmantel.
Vorkommen / Verbreitung
Molukken, Indien, Indonesien, Süd-Amerika
Verwendete Pflanzenteile:
Samen (Muskatnuss), Öl aus den Samen (Muskatnussöl).
Muskatnuss: Ätherische Öle
Muskatnussöl: Myristizin.
Muskatnussöl: Myristizin.
| Verdauungsbeschwerden |
| Blähungen |
| Magen-Darm-Beschwerden |
Homöopathie: Bei Verdauungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen und Nervosität.
Nicht bekannt.
Allergische Reaktionen möglich. Bei Überdosierung (ab 1 bis 3 Nüssen) Durstgefühl, Übelkeit, Schwellung im Gesichtsbereich, Halluzinationen.
Klosterfrau Melissengeist |
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PflichttextKlosterfrau Melissengeist Traditionell angewendet: Innerlich: Zur Besserung des Allgemeinbefindens (bzw. zur Stärkung oder Kräftigung) bei Belastung von Nerven und Herz- Kreislauf mit innerer Unruhe und Nervosität. Zur Förderung der Schlafbereitschaft. Bei Wetterfühligkeit. Zur Besserung des Befindens bei Unwohlsein, zur Förderung der Funktion von Magen und Darm, insbesondere bei Neigung zu Völlegefühl und Blähungen. Als mild wirksames Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei unkomplizierten Erkältungen und zur Stärkung. Äußerlich: Zur Unterstützung der Hautdurchblutung z. B. bei Muskelkater und Muskelverspannungen. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Enthält 79 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. nach oben |





























