Deutscher Name: Pappel
Lateinischer Name: Populus tremuloides
Lateinischer Name: Populus tremuloides
Bis zu 30m hoher Baum mit in der Jugend gelbbrauner, im Alter grauschwarzer, rissiger Borke und klebrigen Laubknospen. Die Pappel hat runde Blätter mit dunkler Oberseite und hellgrüner Unterseite, sowie leuchtend rote Blüten, die kätzchenartig angeordnet sind und ebenso rote Staubbeutel haben, falls es sich um männliche Blüten handelt.
Verwendete Pflanzenteile:
Blattknospen ("Pappelknospen"), Rinde("Pappelrinde"), Blätter ("Pappelblätter").
Vorkommen / Verbreitung
Himalaya, Mittelmeerraum / KulturpflanzeVerwendete Pflanzenteile:
Blattknospen ("Pappelknospen"), Rinde("Pappelrinde"), Blätter ("Pappelblätter").
Salicylsäure (durch Glykoside und Ester), ätherisches Öl, Flavonoide, Zink-Lignane.
| Beschwerden beim Wasserlassen |
| Muskel und Gelenkrheuma |
| Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum |
Homöopathie: Keine Behandlung bekannt.
Phytotherapie: Bei akuter und chronischer Cystitis, Uretheris und Harnbeschwerden.
Nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit verwenden,
Überempfindlichkeit gegen Salicylate, Propolis und Perubalsam.
Allergische Hautreaktionen möglich.




























