Lateinischer Name: Petasites hybridus
Mehrjährige Pflanze mit fleischigem Wurzelstock und bis zu 50 cm hohem Blütenschaft. Am Ende der Blüte erscheinen an diesem, die riesengroßen, am Rand leicht gezähnten Blätter. Die Pestwurz ordnet ihre hellrosa, köpfchenförmigen Blüten in länglichen Trauben an, wo sie von lanzettlichen Schuppen umgeben sind. Als Frucht trägt die Pestwurz eine zylindrische Schließfrucht mit dünnen Borsten.
Vorsicht, die Pflanze ist nicht zum Verzehr geeignet , s.h. Nebenwirkungen!
Vorkommen / Verbreitung
Europa / Nord- u. West-AsienVerwendete Pflanzenteile:
Ganze Pflanze ("Pestwurzkraut"), nur Laubblätter ("Pestwurzblätter").
| krampfartige Beschwerden der ableitenden Harnwege |
Homöopathie: Husten, Kopfschmerzen, Heiserkeit, Beschwerden in den Harnwegen.
Phytotherapie: Extrakte der Pestwurz wirken so gut wie herkömmliche Antihistaminika gegen Symptome von Heuschnupfen.
Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit.
Nicht geeignet für Patienten mit Gallen- und Leberkrankheiten.




























