Deutscher Name: Rosmarin
Lateinischer Name: Rosmarinus officinalis
Lateinischer Name: Rosmarinus officinalis
Wohlduftender, über 2 m hoher Strauch mit stark verzweigten Ästen und lederigen, auf der Oberseite glänzenden, unterseits filzigen Blättern. Rosmarin trägt blassblaue, kleine Blüten, die quirlförmig in der oberen Hälfte der Zweige angeordnet sind.
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter; das daraus gewonnene Öl.
Vorkommen / Verbreitung
Rund um das MittelmeerVerwendete Pflanzenteile:
Blätter; das daraus gewonnene Öl.
Ätherisches Öl, Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Harze, Pflanzensäuren, Saponin.
| Verdauungsbeschwerden |
| Muskel und Gelenkrheuma |
| Herz-Kreislaufbeschwerden |
| Appetitlosigkeit |
Homöopathie: Rosmarinblätter bei Magen-Darm-Beschwerden.
Phytotherapie: Zur Kreislaufanregung und gegen Blähungen.
Nicht während der Schwangerschaft verwenden.
Keine innerliche Anwendung des ätherischen Öls!
Selten: Kontaktallergien.




























