Deutscher Name: Roter Sonnenhut
Lateinischer Name: Echinaceau angustifolia
Mehrjährige Pflanze, die mit einer Pfahlwurzel und vielen Nebenwurzeln im Boden verankert ist. Der bis zu 1,2 m hohe, dünne und behaarte Stengel wird von länglich-schmalen Blättern eingenommen. Am Ende des Stengels bilden die Blüten Köpfchen mit bis zu 15 rosa bis roten Strahlenblüten. Als Frucht trägt der Rotsonnenhut eine vierseitige, bezahnte Schließfrucht.

Vorkommen / Verbreitung

USA

Verwendete Pflanzenteile:
Die ganze Pflanze oder nur die Wurzel.

Ätherisches Öl, Echinacin, Harze, Bitterstoffe, Phytosterine, Zucker, Echinacosid.

Blasenentzündung
Erkältung
Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum
Homöopathie: Bei Karbunkeln und Furunkeln, Wundrose, Geschwüre und Wochenbettfieber.

Für die innere Anwendung: Chronisch-progrediente Systemerkrankungen, wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multiple Sklerose. Eine parenterale Anwendung verbietet sich bei Neigung zu Allergien, besonders gegen Korbblütler, sowie in der Schwangerschaft.

Bei Diabetis mellitus kann sich bei parenteraler Gabe die Stoffwechsellage verschlechtern.

Allergische Reaktionen möglich.



Contramutan® D Tabletten

Gebrauchsinformation


Contramutan® D Tabletten
Tabletten

Zur Anwendung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu
erzielen, müssen Contramutan® D Tabletten jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. Was sind Contramutan® D Tabletten und wofür werden sie angewendet?
  2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Contramutan® D Tabletten beachten?
  3. Wie sind Contramutan® D Tabletten einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie sind Contramutan® D Tabletten aufzubewahren?
  6. Weitere Informationen.

1. WAS SIND CONTRAMUTAN® D TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?

Contramutan® D Tabletten sind ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten.
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
Dazu gehören: Fieberhafte grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON CONTRAMUTAN® D TABLETTEN BEACHTEN?

Contramutan® D Tabletten dürfen nicht angewendet werden
  • bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler.
  • aus grundsätzlichen Erwägungen bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie
    • Tuberkulose,
    • Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen (Leukosen),
    • entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen),
    • Autoimmunerkrankungen,
    • multipler Sklerose,
    • AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen chronischen Viruserkrankungen.

  • bei Kindern unter 2 Jahren.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Contramutan
® D Tabletten ist erforderlich
bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39° C
ansteigt, oder bei eitrigem oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Kinder:
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel bei Kindern von 2 - 6 Jahren nicht
angewendet werden.

Bei Einnahme von Contramutan® D Tabletten mit anderen Arzneimitteln:
Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet
haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren
in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.
Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen fragen Sie Ihren Arzt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte
das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

3. WIE SIND CONTRAMUTAN® D TABLETTEN EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Contramutan® D Tabletten immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis bei akuten Zuständen:

Alter bzw. (Körpergewicht) Einzeldosis Tagesgesamtdosis
Kinder 6-12 Jahre (ca. 20-43 kg) Alle halbe bis ganze Stunde,
höchstens 6 mal täglich 1 Tablette
6 Tabletten
Jugendliche ab 13 Jahre und Erwachsene Alle halbe bis ganze Stunde,
höchstens 12 mal täglich 1 Tablette
12 Tabletten

Bei Jugendlichen und Erwachsenen wird die Dosierung bei abklingenden Symptomen (subakutes Stadium) auf 1 bis 3
mal täglich 1 Tablette reduziert.
Bei Kindern ist bei Besserung der Beschwerden die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Eine über eine Woche
hinausgehende Anwendung sollte bei dieser Personengruppe nur nach Rücksprache mit einem homöopathischen
Arzt oder Heilpraktiker erfolgen.
Da die Wirkstoffe von Contramutan® D Tabletten besonders gut von der Mundschleimhaut aufgenommen werden,
sollten die Tabletten gelutscht werden.
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach der therapeutischen Notwendigkeit bzw. nach der Dauer der Erkrankung.
Wegen des Bestandteils Echinacea sollten Contramutan® D Tabletten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen
angewendet werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von
Contramutan® D Tabletten zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Contramutan® D Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten:
Die Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels führt zu keinem gesundheitlichen Risiko.

Wenn Sie die Einnahme von Contramutan® D Tabletten vergessen haben:
Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben, so sollten Sie diese möglichst bald nachholen und dann mit der
verordneten Dosierung fortfahren.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel können Contramutan® D Tabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten
müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: mehr als 1, aber weniger als 10 von 100 Behandelten
Gelegentlich: mehr als 1, aber weniger als 10 von 1.000 Behandelten
Selten: mehr als 1, aber weniger als 10 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Contramutan® D Tabletten
nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut
(Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall
beobachtet.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich
beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Hinweis:
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend
verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

5. WIE SIND CONTRAMUTAN® D TABLETTEN AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und der Faltschachtel nach „Verwendbar bis“ angegebenen
Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen:
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Contramutan® D Tabletten enthalten:
Die Wirkstoffe sind:
In 1 Tablette zu 140 mg sind verarbeitet: Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) Ø 0,05 mg, Aconitum Ø 0,015 mg,
Belladonna Ø 0,015 mg, Echinacea angustifolia Ø 50 mg
Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat

Hinweis für Diabetiker:
1 Tablette entspricht 0,01 BE. Der Brennwert pro Tablette beträgt: 2,4 kJ = 0,6 kcal.

Wie Contramutan® D Tabletten aussehen und Inhalt der Packung:
Originalpackung mit 40 Tabletten
Originalpackung mit 100 Tabletten

Pharmazeutischer Unternehmer
Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln
Telefon: 0800 / 1652-200, Telefax: 0800 / 1652-700
E-Mail: dialog@cassella-med.eu

Hersteller
A. Nattermann & Cie. GmbH, Nattermannallee 1, 50829 Köln
Telefon: 0221 / 509-01, Telefax: 0221 / 509-2711

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2007.

Allgemeiner Hinweis:
Contramutan® D Tabletten erfüllen die Anforderungen an ein modernes Arzneimittel. Neben einer ausgewogenen
Wirkstoffkombination möchten wir bei den sonstigen Bestandteilen, den so genannten Hilfsstoffen, die Belastung
der Patienten so gering wie möglich halten, da bestimmte Hilfsstoffe aus homöopathischer Sicht möglicherweise
zu Wechselwirkungen führen können.
Durch die Reduzierung der Hilfsstoffe und den Verzicht auf Saccharose als Geschmacksstoff kann es in seltenen
Fällen bei besonders empfindlichen Patienten zu einer leicht bitteren oder brennenden Geschmackswahrnehmung
kommen. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Wirksamkeit oder die gute Verträglichkeit des Präparates.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Aloe Vera
Andorn
Angelikawurzel
Anisfrüchte
Arnika
Artischocke
Bärentraube
Bärlauch
Baldrian
Beifuß
Beinwell
Berberitze (Sauerdorn)
Bibernelle
Blauer Eisenhut
Brechnuss
Brechwurzel
Brennnessel
Campherbaum
Dill(kraut)
Efeu
Eibisch
Eiche
Enzian
Eukalyptus
Fenchel
Frauenmantel
Galgant
Gelber Jasmin
Gelbwurz
Giftsumach
Ginkgo
Ginseng
Goldrute
Heidelbeere
Hibiskus ( Malvengewächs)
Hirtentäschel
Holunder
Hopfen
Ignatiusbohne
Indisches Lungenkraut
Ingwer
Isländisches Moos
Johannisbeere
Johanniskraut
Kamille
Kardamom
Kiefer
Knoblauch
Kockelskörner / Scheinmyrte
Koloquinte
Kümmel
Lavendel
Liebstöckl
Linde
Löwenzahn
Malve
Mariendistel
Meerrettich
Melisse
Mistel
Mönchspfeffer
Muskatnuss
Myrrhe
Nachtkerze
Nelkenbaum
Odermennig
Pappel
Passionsblume
Pestwurz
Petersilie
Pfefferminze
Pomeranze
Preiselbeere
Primel, Schluesselblume
Quecke
Rettich
Rhabarber
Ringelblume
Rosmarin
Rosskastanie
Roter Sonnenhut
Sägepalme
Salbei
Sanddorn
Schafgarbe
Schlehe (Schlehdorn)
Schöllkraut
Seidelbast
Sellerie
Sonnentau
Spitzwegerich
Sternanis
Stiefmütterchen
Sumpfporst
Tausendgüldenkraut
Teebaum
Teufelskralle
Thymian
Tollkirsche
Traubensilberkerze
Veilchen
Vogelknöterich (Wegerich)
Wacholder
Wasserdost
Wasserhanf
Wegwarte
Weißdorn
Weinraute
Wermut
Zaubernuss (Virginische)
Zimt (Ceylonzimt)
Zitronengras
Zwiebel
Achillea millefolium
Aconitum napellus
Adhatoda vasica
Aesculus hippocastanum
Agrimonia eupatoria
Agropyron repens
Alchemilla vulgaris
Allium cepa
Allium sativum
Allium ursinum
Aloe barbadensis
Alpinia officinarum
Althaea officinalis
Anamirta cocculus
Anethum graveolens
Angelica archangelica L.
Apium graveolens L.
Arctostaphylos uva-ursi
Armoracia rusticana
Arnica montana
Artemisia absinthium
Artemisia vulgaris
Atropa belladonna L.
Berberis vulgaris L.
Calendula officinalis L.
Capsella bursa pastoris
Carum carvi
Centaurium erythraea
Cephaelis ipecacuanha
Cetraria islandica
Chelidonium majus
Cichorium intybus L.
Cimicifuga racemosa
Cinnamomum camphora
Cinnamomum Zeylandicum , Cinnamomum verum
Citrullus colocynthis
Citrus aurrantium
Commiphora molmol
Crataegus monogyna
Curcuma xanthorrhiza
Cymbopogon citratus
Cynara scolymus
Daphne mezereum
Drosera rotundifolia
Echinaceau angustifolia
Elettaria Cardmomum
Eucalyptus globulus
Eupatorium perfoliatum
Eupatorium perfoliatum
Foeniculum vulgare
Gelsemium sempervirens .
Gentiana lutea
Ginkgo biloba
Hamamelis virginiana
Harpagophytum procumbens
Hedera helix
Hibiscus sabdariffa
Hippophae rhamnoides L.
Humulus lupulus
Hypericum perforatum
Illicium verum
Juniperus communis
Lavandula angustifolia
Ledum palustre
Levisticum officinale
Malva sylvestris
Marrubium vulgare
Matricaria recutita
Melaleuca alternifolia
Melissa officinalis
Mentha piperita
Myristica fragrans
Oenothera biennis
Panax ginseng
Passiflora incarnata
Petasites hybridus
Petroselinum crispum
Pimpinella anisum
Pimpinella major
Pinus
Plantago lanceolata
Polygonum aviculare
Populus tremuloides
Primula officinalis
Prunus spinosa
Quercus robur
Raphanus sativus
Rheum palmatum
Rhus toxicodendron
Ribes nigrum
Rosmarinus officinalis
Ruta graveolens
Salvia officinalis
Sambucus nigra
Serenoa repens
Silybum marianum
Solidago virgaurea
Strychnos ignatii
Strychnos nux-vomica
Sycygium aromaticum
Symphytum officinale
Taraxacum officinale
Thymus vulgaris
Tilia sp.
Urtica dioica, Urtica urens
Vaccinium myrtillus
Vaccinium vitis-idaea
Valeriana officinalis
Viola odorata
Viola tricolor
Viscum album
Vitex agnus-castus
Zingiber officinale
Äußerliche Anwendung
Allergien
Angstzustände
Appetitlosigkeit
Appetitlosigkeit
Arteriosklerose
Asthma
Beginnendes Altersherz
Beschwerden beim Wasserlassen
Blähungen
Blähungen
Blasenentzündung
Blutergüsse
Bronchitis
Bronchitis
Defäkationserleichterung bei Analfissuren und Hämorrhoiden
Degenerativ entzündliche Gelenkerkrankungen.
Diuretische Wirkung
Durchblutungsbeschwerden
Durchfall
Durchfall
Ekzeme
Entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Durchspülungstherapie
Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum
Erbrechen
Erkältung
Erkältung
Erkrankungen der Luftwege
Erschöpfungszustände und Rekonvaleszenz
Fieber
Gallenbeschwerden
Gicht
Halsschmerzen
Haut- und Schleimhauterkrankungen
Haut-, Schleimhautentzündungen
Herz-Kreislaufbeschwerden
Herzrhytmusstörungen
Heuschnupfen
Hirnleistungsstörungen
Hochleistungssorte Trauma-Beinwell auch begleitend bei Schürfwunden
Hoher Blutdruck
Husten
Kleinere Hautverletzungen
Kopfschmerzen
krampfartige Beschwerden der ableitenden Harnwege
Leichte Depressionen
Lippenherpes
Magen-Darm-Beschwerden
Magenbeschwerden
Menstruationsbeschwerden
Menstruationsstörungen
Muskel und Gelenkrheuma
Muskel- und Gelenkbeschwerden
Nervöse Einschlafstörungen
Nervöse Unruhezustände
Niedriger Blutdruck
Obstipation
Prämenstruelles Syndrom
Prellungen
Prostatabeschwerden
Psychovegetative Störungen
Reizdarm
Rückenschmerzen in Folge stumpfer Verletzungen
Schleimlösung
Schuppenflechte
Stärkung der Abwehrkräfte
Stress
Übelkeit
Venenbeschwerden
Verdauungsbeschwerden
Vermehrte Schweißproduktion
Verstauchungen
Völlegefühl
Völlegefühl
Wechseljahrsbeschwerden
Bronchicum® Elixir
Bronchicum® Kapsel
Bronchicum® Pastillen
Bronchicum® Tropfen
Broncholind® Bronchial-Tropfen
Broncholind® Erkältungs-Balsam
Broncholind® Hustensaft
Broncholind® Salbei-Bonbons
Cholagogum Nattermann® Artischocke Kapsel
Cholagogum Nattermann® Artischocke Liquidum
Contramutan® D Tabletten
Contramutan® N Saft
Contramutan® Tropfen
Contramutan® Tropfen
Ginetten Halsbonbons für Kinder
Klosterfrau Allergin Tropfen
Klosterfrau Gastrobin® Artischocke forte 600
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol
Klosterfrau Venengold Bein-Gel
Melissengeist
Melrosum® Hustensirup
Monapax® Saft
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Ricola® Holunderblüten Beutel ohne Zucker
Ricola® Holunderblüten Böxli ohne Zucker
Ricola® Kräuter Original Beutel ohne Zucker
Ricola® Kräuter Original Böxli ohne Zucker
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Ricola® Salbei Böxli ohne Zucker
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Ricola® Zitronenmelisse Beutel ohne Zucker
Ricola® Zitronenmelisse Beutel
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Soledum® Balsam
Soledum® Kapseln
Thüringer Arnikatinktur
Thüringer Baldriantinktur
Thueringer Franzbranntwein
Thueringer Myrrhentinktur
TIGER BALM® ROT N
TIGER BALM® WEISS
Traumaplant®
Das Klosterfrau Heilpflanzen-Lexikon.