Deutscher Name: Roter Sonnenhut
Lateinischer Name: Echinaceau angustifolia
Mehrjährige Pflanze, die mit einer Pfahlwurzel und vielen Nebenwurzeln im Boden verankert ist. Der bis zu 1,2 m hohe, dünne und behaarte Stengel wird von länglich-schmalen Blättern eingenommen. Am Ende des Stengels bilden die Blüten Köpfchen mit bis zu 15 rosa bis roten Strahlenblüten. Als Frucht trägt der Rotsonnenhut eine vierseitige, bezahnte Schließfrucht.
Vorkommen / Verbreitung
USA
Verwendete Pflanzenteile: Die ganze Pflanze oder nur die Wurzel.
Ätherisches Öl, Echinacin, Harze, Bitterstoffe, Phytosterine, Zucker, Echinacosid.
| Blasenentzündung |
| Erkältung |
| Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum |
Homöopathie: Bei Karbunkeln und Furunkeln, Wundrose, Geschwüre und Wochenbettfieber.
Für die innere Anwendung: Chronisch-progrediente Systemerkrankungen, wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multiple Sklerose. Eine parenterale Anwendung verbietet sich bei Neigung zu Allergien, besonders gegen Korbblütler, sowie in der Schwangerschaft.
Bei Diabetis mellitus kann sich bei parenteraler Gabe die Stoffwechsellage verschlechtern.
Allergische Reaktionen möglich.
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Pflichttext
Contramutan® N Saft Anwendungsgebiete: Fieberhafte und grippale Infekte, Katarrhe und Entzündungen in Nasen- und Rachenraum. Auch zur Vorbeugung bei erhöhter Ansteckungsgefahr. Enthält 3,6 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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