Lateinischer Name: Daphne mezereum
Ein bis zu 2,5 m hoher Strauch mit graubrauner Rinde und rosarot leuchtenden, wohlduftenden Blüten. Die Blätter sind ganzrandig, kurz gestielt und schmal. Als Frucht trägt der Seidelbast rote, eiförmige und einsamige Beeren.
Darf nur in der homöopathischen Therapie verwandt werden!
Vorkommen / Verbreitung
Europa, West-AsienVerwendete Pflanzenteile:
Rinde
Glykoside (Daphnin), Daphnetoxin,
Flavonoide, Sitosterin, Harz
| Magen-Darm-Beschwerden |
| Haut- und Schleimhauterkrankungen |
Homöopathie: Bei Hautkrankheiten, Exzemen, Ausschlägen, Gürtelrose, offenen Beinen, Zahn-,Kopf-und Gliederschmerzen (erst ab der dritten Potenz verwenden)
Phytotherapie: Keine Behandlung bekannt.
Alle Pflanzenteile sind giftig!
Sehr starke Reizung und Blasenbildung der Haut als Reaktion auf Kontakt mit allen Pflanzenteilen; ebenso bei Augenkontakt Konjunktivitis
Bei innerlicher Anwendung: Schwellung der Mundschleimhäute, Durstgefühl, Magenschmerzen, Übelkeit, Durchfall
Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit als Folgen der Aufnahme möglich




























