Deutscher Name: Wegwarte
Lateinischer Name: Cichorium intybus L.
Lateinischer Name: Cichorium intybus L.
Mit einer spindelförmigen Wurzel und über 1 m hohem, hohlem und rauhhaarigem Stängel versehene Pflanze. Die am unteren Ende noch gefiederten Blätter werden nach oben hin immer länglicher und einheitlicher und tragen ebenso wie der Stängel Milchsaft. In den Blattachseln sitzen die blauen, rosaroten oder weißen Blüten. Die Wegwarte hat eine 2 bis 3 mm kleine, beschuppte Schließfrucht.
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzeln und Blätter.
Vorkommen / Verbreitung
Europa, Vorder-Asien / Brachland, Schotter, MauernVerwendete Pflanzenteile:
Wurzeln und Blätter.
Bitterstoffe, Flavonoide, Kaffeesäuerderivate, Sesquiterpenlactone, Zimtsäurederivate.
| Verdauungsbeschwerden |
| Appetitlosigkeit |
Homöopathie: Keine Behandlung bekannt.
Phytotherapie: Sie wird zur Stimulierung und zur Heilung von Milz, Leber und Galle eingesetzt und zur allgemeinen Reinigung bei Hautkrankheiten und Ekzemen.
Nicht geeignet bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Korblütern.
Nur nach Rücksprache mit dem Arzt bei Schwangerschaft und Stillzeit sowie Gallensteinleiden anwenden.
Sensibilisierung bei Hautkontakt möglich.




























