Deutscher Name: Beinwell
Lateinischer Name: Symphytum officinale

Beinwell gehört zu den besonders wertvollen Arnzeipflanzen der naturheilkundlichen Medizin. Schon im Altertum wurde Beinwell wegen seiner heilkräftigen Wirkung unter anderem auch bei Verstauchungen oder Quetschungen äußerlich eingesetzt.

Sowohl sein botanischer Name „symphytum“ aus dem Griechischen „symphein“ = zusammen wachsen (bei Knochenbrüchen) wie auch die deutsche Bezeichnung Beinwell oder auch Wallwurz – vom altdeutschen „Wallen“ – weisen auf das Zusammenheilen von Knochen hin. Moderne pharmakologische und therapeutische Studien bestätigen inzwischen die sehr gute entzündungshemmende, schmerzlindernde und abschwellende Wirkung von Symphytum.

In der modernen Naturheilmedizin hat sich eine spezielle Hochleistungssorte des Beinwells einen Namen gemacht: „Symphytum x uplandicum Nyman“ auch als Trauma-Beinwell bekannt – ein für medizinische Zwecke entwickeltes Kultivar. Diese spezielle Sorte wird ausschließlich in oberbayrischen Klostergärtnereien angebaut.

Vorkommen: der gewöhnliche Beinwell: Europa

Die Hochleistungssorte Symphytum x uplandicum Nyman wird in Deutschland/Ober-Bayern angebaut

Die anspruchslose Pflanze, die feuchte Standorte bevorzugt, wird etwa 80 cm hoch. Ihre traubenähnlich herabhängenden Blüten können weiß sein, aber auch über ein intensives Violett bis in ein dunkles Blau übergehen.



Verwendete Pflanzenteile:

Von der Hochleistungssorte Trauma-Beinwell werden ausschließlich die oberirdischen Teile (Blüten und Blätter) verwendet, da diese besonders wirkstoffreich und zudem frei von leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloiden (Nachweisgrenze: 0,1μg pro 1g) sind. Trauma-Beinwell kann somit auch bei begleitenden, offenen Schürfwunden angewendet werden.

Die Wurzel des Beinwells wird ebenfalls in der Medizin verwendet, allerdings kann hier ein Pyrrolizidinalkaloidgehalt nicht ausgeschlossen werden. Eine Anwendung auf offenen Schürfwunden ist hier ausgeschlossen.

Grundsätzlich zählen zu den “wirksamkeitsmitbestimmenden” Inhaltsstoffen Allantoin, das über wundheilungsfördernde und geweberegenerierende Effekte verfügt.
Derivate (abgeleiteter Stoff  der Grundsubstanz ähnlicher Struktur) der Rosmarinsäure, die für die entzündungshemmenden und antimikrobiellen Effekte bekannt sind sowie Cholin, das als gefäßaktive Substanz kapillarabdichtend und antiexsudativ (gegen Austritt von Gewebsflüssigkeit und damit gegen Ödembildung) wirkt.

Prellungen
Verstauchungen
Muskel- und Gelenkbeschwerden
Rückenschmerzen in Folge stumpfer Verletzungen
Hochleistungssorte Trauma-Beinwell auch begleitend bei Schürfwunden

Homöopathie: Bei stumpfen Verletzungen, Durchblutungsstörungen, schlecht heilenden Wunden, Arthrosen , Gelenkschmerzen.

Phytotherapie: Der Inhaltsstoff Allantoin regt die Zellteilung an und unterstützt die Wundheilung. Äusserlich angewendet wirkt es auch schmerzlindernd. Muskel- und Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen in Folge stumpfer Verletzungen, Prellungen und Verstauchungen (auch Sportverletzungen). Die Hochleistungssorte Trauma-Beinwell ist auch bei begleitenden, offenen Schürfwunden anwendbar.

nicht während Schwangerschaft und Stillzeit verwenden.

keine innerliche Anwendung wegen der leberschädigenden Wirkung der Pyrrolizidinalkaloide.

Kinder unter 4 Jahren

mögliche allergische Reaktion auf Beinwell

in sehr seltenen Fällen können Hautrötungen auftreten, die individuell bedingt sind bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut

Nicht bekannt.



Traumaplant®

Gebrauchsinformation


Gebrauchsinformation: Information für den Anwender

Traumaplant®

Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (1 g Beinwell-Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut / 10 g Creme)
Zur Anwendung bei Kindern ab 4 Jahren, Heranwachsenden und Erwach-
senen

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Traumaplant® jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
• Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
• Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
• Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 3 – 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
• Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
1. Was ist Traumaplant® und wofür wird es angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Traumaplant® beachten?
3. Wie ist Traumaplant® anzuwenden?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Traumaplant® aufzubewahren?
6. Weitere Informationen


1. Was ist Traumaplant® und wofür wird es angewendet?

Traumaplant® ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen.
Traumaplant® wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen
(bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen.


2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Traumaplant® beachten?

Traumaplant® darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Beinwell oder einen der sonstigen Bestandteile von Traumaplant® sind.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Traumaplant® ist erforderlich:

Sollten sich die Beschwerden bei Behandlung mit Traumaplant® nicht innerhalb von 3 – 4 Tagen bessern, ist ein Arzt aufzusuchen.

Allgemeine Hinweise:
Der Kontakt mit den Augen sowie mit Schleimhäuten ist zu vermeiden.

Kinder:
Traumaplant® sollte Kindern im Alter von unter 4 Jahren nur nach Rücksprache mit einem Arzt gegeben werden, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.

Bei Anwendung von Traumaplant® mit anderen Arzneimitteln:
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch von Traumaplant® sind Wechselwirkungen mit anderen Mitteln bisher nicht bekannt.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Zur Anwendung von Traumaplant® in der Schwangerschaft und
Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Daher sollte Traumaplant® in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Traumaplant®:
Sorbinsäure kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.


3. Wie ist Traumaplant® anzuwenden?


Wenden Sie Traumaplant® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Zur Anwendung auf der Haut bei Kindern ab 4 Jahren, Heranwachsenden und Erwachsenen.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, Traumaplant® mehrmals täglich auf die Haut über dem erkrankten Gewebe auftragen.
Traumaplant® ist für den Salbenverband besonders geeignet.
Traumaplant® sollte in Abhängigkeit vom Beschwerdebild maximal 3 Wochen angewendet werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Traumaplant® zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?


Wie alle Arzneimittel kann Traumaplant® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:
In sehr seltenen Fällen können Hautrötungen auftreten, die individuell bedingt sind bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen Bestandteil von Traumaplant®. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen rasch wieder ab.
Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen. Aufgrund des Gehaltes an Sorbinsäure können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen, wie Hautentzündungen (Dermatitis) auftreten.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


5. Wie ist Traumaplant® aufzubewahren?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Tubenfalz aufgedruckten und dem auf der Faltschachtel nach „Verwendbar bis“ angegebenen
Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25 °C lagern.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung: Haltbarkeit nach Anbruch: 6 Monate


6. Weitere Informationen


Was Traumaplant® enthält:
Der Wirkstoff ist: Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut [Beinwell-Zubereitung]
10 g Creme enthalten: 1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x
uplandicum-Kraut (2-3:1) [Beinwell-Zubereitung] bestehend aus: 0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-8:1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-10:1); Auszugsmittel: Ethanol 30 % (V/V).

Die sonstigen Bestandteile sind:
Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di (palmitat, stearat), Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-α-Tocopherolacetat, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Konservans: Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat.

Hinweis:
In Traumaplant® sind keine schädlichen Pyrrolizidinalkaloid-Gehalte nachweisbar. Traumaplant® unterliegt deshalb nicht den Anwendungsbeschränkungen für Pyrrolizidinalkaloid-haltige Arzneimittel.

Wie Traumaplant® aussieht und Inhalt der Packung:
Originalpackungen mit 50 g, 100 g und 150 g Creme.

Pharmazeutische Unternehmen:
Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln
Telefon: 0800/1652-200, Telefax: 0800/1652-700
E-Mail: dialog@cassella-med.eu

Zulassungsinhaber:
Harras Pharma Curarina GmbH, Am Harras 15, 81373 München

Hersteller:
Klosterfrau Berlin GmbH, Motzener Str. 41, 12277 Berlin

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet 03/2011.

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Zusätzliche Patienteninformation

Liebe Patientin, lieber Patient,

mit Traumaplant® haben Sie sich für ein modernes Arzneimittel entschieden, das als wirksamen Bestandteil eine hochdosierte Beinwell-Zubereitung enthält.

Eigenschaften und Wirkungsweise
Beinwell gehört zu den besonders wertvollen Arzneipflanzen der naturheilkundlichen Medizin. Schon im Altertum wurde Beinwell wegen seiner heilkräftigenden Wirkung unter anderem auch bei Verstauchungen oder Quetschungen äußerlich eingesetzt. Der speziell für die Herstellung von Traumaplant® verwendete „Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum) genießt einen europaweiten patentähnlichen Sortenschutz und wird exklusiv für die Herstellung von Traumaplant® verwendet. „Trauma-Beinwell“ zeichnet sich durch seine ausgeprägt schmerzlindernden, abschwellenden und entzündungshemmenden Eigenschaften aus.

Sicherung der hohen Qualität
Der Wirkstoff von Traumaplant® wird ausschließlich aus den frischen oberirdischen Pflanzenteilen, vor allem den Blättern gewonnen, da diese einen hohen Wirkstoffgehalt aufweisen. „Trauma-Beinwell“ wird in kontrolliertem Eigenanbau unter biologischen Bedingungen, also ohne den Einsatz von Herbiziden oder Pestiziden, in einer oberbayerischen Klostergärtnerei angebaut. Die Ernte erfolgt hierzu nur zweimal im Jahr. Aus den frisch geernteten Pflanzenteilen wird unmittelbar nach der Ernte der wertvolle Wirkstoff schonend gewonnen und anschließend in modernsten Anlagen weiterverarbeitet. So wird während des gesamten Herstellungsprozesses von Arzneipflanzenanbau bis hin zum fertigen Arzneimittel die Grundlage für eine standardisierte, d. h. gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt.

Speziell entwickelte Creme mit breiter Wirkung
Die hochentwickelte Creme-Grundlage, die nach dem Einreiben auf der Haut keine fettigen Rückstände hinterlässt, stellt sicher, dass der Wirkstoff schnell und zuverlässig aufgenommen und so ein rascher Wirkungseintritt gewährleistet wird. Traumaplant® wirkt somit schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Durch die Verwendung des einzigartigen Blätterextrakts ist Traumaplant® so gut verträglich, dass die Creme auch bei begleitenden offenen Schürfwunden aufgetragen werden kann. Dies ist insbesondere bei Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden infolge stumpfer Verletzungen („Traumen“) von Bedeutung.

Schnelle Hilfe auch bei Sportverletzungen
Unter Bewegungsschmerzen versteht man im Allgemeinen Rückenschmerzen, Verspannungen z. B. im Schulter- und Nackenbereich, aber auch Muskel- und Gelenkbeschwerden, Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Die Ursachen sind vielfältig und reichen über eine Fehlhaltung und Bewegungsmangel bis hin zur Überbeanspruchung der Muskulatur. Aber auch Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen zählen zu den Auslösern von Bewegungsschmerzen. Aufgrund der Schmerzen wird eine ungünstige Schonhaltung eingenommen, die Verspannungen verstärkt und weitere Schmerzen auslöst. Ein Teufelskreis beginnt. Hier ist schnelle und wirksame Hilfe erforderlich, um möglichst bald wieder voll bewegungsfähig zu sein. Bei Bewegungsschmerzen infolge stumpfer Verletzungen steht mit Traumaplant® ein pflanzliches Arzneimittel zur Verfügung, das mit seinen schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkungen gezielt den Heilungsprozess fördert und so die Bewegungsfähigkeit schnell und wirkungsvoll unterstützt.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Aloe Vera
Andorn
Angelikawurzel
Anisfrüchte
Arnika
Artischocke
Bärentraube
Bärlauch
Baldrian
Beifuß
Beinwell
Berberitze (Sauerdorn)
Bibernelle
Blauer Eisenhut
Brechnuss
Brechwurzel
Brennnessel
Campherbaum
Dill(kraut)
Efeu
Eibisch
Eiche
Enzian
Eukalyptus
Fenchel
Frauenmantel
Galgant
Gelber Jasmin
Gelbwurz
Giftsumach
Ginkgo
Ginseng
Goldrute
Heidelbeere
Hibiskus ( Malvengewächs)
Hirtentäschel
Holunder
Hopfen
Ignatiusbohne
Indisches Lungenkraut
Ingwer
Isländisches Moos
Johannisbeere
Johanniskraut
Kamille
Kardamom
Kiefer
Knoblauch
Kockelskörner / Scheinmyrte
Koloquinte
Kümmel
Lavendel
Liebstöckl
Linde
Löwenzahn
Malve
Mariendistel
Meerrettich
Melisse
Mistel
Mönchspfeffer
Muskatnuss
Myrrhe
Nachtkerze
Nelkenbaum
Odermennig
Pappel
Passionsblume
Pestwurz
Petersilie
Pfefferminze
Pomeranze
Preiselbeere
Primel, Schluesselblume
Quecke
Rettich
Rhabarber
Ringelblume
Rosmarin
Rosskastanie
Roter Sonnenhut
Sägepalme
Salbei
Sanddorn
Schafgarbe
Schlehe (Schlehdorn)
Schöllkraut
Seidelbast
Sellerie
Sonnentau
Spitzwegerich
Sternanis
Stiefmütterchen
Sumpfporst
Tausendgüldenkraut
Teebaum
Teufelskralle
Thymian
Tollkirsche
Traubensilberkerze
Veilchen
Vogelknöterich (Wegerich)
Wacholder
Wasserdost
Knoblauch
Bibernelle
Melisse
Nachtkerze
Achillea millefolium
Illicium verum
Achillea millefolium
Atropa belladonna L.
Daphne mezereum
Anethum graveolens
Levisticum officinale
Anethum graveolens
Anethum graveolens
Anethum graveolens
Levisticum officinale
Pimpinella major
Hibiscus sabdariffa
Symphytum officinale
Allium sativum
Angelica archangelica L.
Eupatorium perfoliatum
Polygonum aviculare
Berberis vulgaris L.
Pinus
Pimpinella major
Carum carvi
Vaccinium vitis-idaea
Symphytum officinale
Cinnamomum Zeylandicum , Cinnamomum verum
Aloe barbadensis
Gelsemium sempervirens .
Marrubium vulgare
Angelica archangelica L.
Eupatorium perfoliatum
Aconitum napellus
Strychnos nux-vomica
Anethum graveolens
Angelica archangelica L.
Pimpinella anisum
Capsella bursa pastoris
Capsella bursa pastoris
Capsella bursa pastoris
Curcuma xanthorrhiza
Citrus aurrantium
Echinaceau angustifolia
Apium graveolens L.
Elettaria Cardmomum
Elettaria Cardmomum
Eupatorium perfoliatum
Allium sativum
Hibiscus sabdariffa
Hypericum perforatum
Melissa officinalis
Gentiana lutea
Aloe barbadensis
Curcuma xanthorrhiza
Rhus toxicodendron
Rhus toxicodendron
Rhus toxicodendron
Rhus toxicodendron
Arnica montana
Ribes nigrum
Pinus
Solidago virgaurea
Armoracia rusticana
Armoracia rusticana
Achillea millefolium
Cetraria islandica
Chelidonium majus
Rheum palmatum
Pimpinella major
Malva sylvestris
Harpagophytum procumbens
Cymbopogon citratus
Raphanus sativus
Rheum palmatum
Raphanus sativus
Raphanus sativus
Cinnamomum camphora
Rheum palmatum
Rheum palmatum
Prunus spinosa
Zingiber officinale
Rosmarinus officinalis
Rosmarinus officinalis
Salvia officinalis
Centaurium erythraea
Agropyron repens
Urtica dioica, Urtica urens
Myristica fragrans
Myristica fragrans
Myristica fragrans
Myristica fragrans
Myristica fragrans
Melissa officinalis
Ribes nigrum
Vaccinium vitis-idaea
Echinaceau angustifolia
Eupatorium perfoliatum
Populus tremuloides
Populus tremuloides
Äußerliche Anwendung
Allergien
Angstzustände
Appetitlosigkeit
Appetitlosigkeit
Arteriosklerose
Asthma
Beginnendes Altersherz
Beschwerden beim Wasserlassen
Blähungen
Blähungen
Blasenentzündung
Blutergüsse
Bronchitis
Bronchitis
Defäkationserleichterung bei Analfissuren und Hämorrhoiden
Degenerativ entzündliche Gelenkerkrankungen.
Diuretische Wirkung
Durchblutungsbeschwerden
Durchfall
Durchfall
Ekzeme
Entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Durchspülungstherapie
Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum
Erbrechen
Erkältung
Erkältung
Erkrankungen der Luftwege
Erschöpfungszustände und Rekonvaleszenz
Fieber
Gallenbeschwerden
Gicht
Halsschmerzen
Haut- und Schleimhauterkrankungen
Haut-, Schleimhautentzündungen
Herz-Kreislaufbeschwerden
Herzrhytmusstörungen
Heuschnupfen
Hirnleistungsstörungen
Hochleistungssorte Trauma-Beinwell auch begleitend bei Schürfwunden
Hoher Blutdruck
Husten
Kleinere Hautverletzungen
Kopfschmerzen
krampfartige Beschwerden der ableitenden Harnwege
Leichte Depressionen
Lippenherpes
Magen-Darm-Beschwerden
Magenbeschwerden
Menstruationsbeschwerden
Menstruationsstörungen
Muskel und Gelenkrheuma
Muskel- und Gelenkbeschwerden
Nervöse Einschlafstörungen
Nervöse Unruhezustände
Niedriger Blutdruck
Obstipation
Prämenstruelles Syndrom
Prellungen
Prostatabeschwerden
Psychovegetative Störungen
Reizdarm
Rückenschmerzen in Folge stumpfer Verletzungen
Schleimlösung
Schuppenflechte
Stärkung der Abwehrkräfte
Stress
Übelkeit
Venenbeschwerden
Verdauungsbeschwerden
Vermehrte Schweißproduktion
Verstauchungen
Völlegefühl
Völlegefühl
Wechseljahrsbeschwerden
Bronchicum® Elixir
Bronchicum® Kapsel
Bronchicum® Pastillen
Bronchicum® Tropfen
Broncholind® Bronchial-Tropfen
Broncholind® Erkältungs-Balsam
Broncholind® Hustensaft
Cholagogum Nattermann® Artischocke Kapsel
Cholagogum Nattermann® Artischocke Liquidum
Contramutan® D Tabletten
Contramutan® N Saft
Contramutan® Tropfen
Contramutan® Tropfen
Ginetten Halsbonbons für Kinder
Klosterfrau Allergin Tropfen
Klosterfrau Gastrobin® Artischocke Forte 600
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol
Klosterfrau Venengold Bein-Gel
Melissengeist
Melrosum® Hustensirup
Monapax® Saft
Monapax® Tropfen
neo-angin® Halstabletten zuckerfrei
neo-angin® Halstabletten
regazell energen plus
Ricola® Holunderblüten Beutel ohne Zucker
Ricola® Holunderblüten Böxli ohne Zucker
Ricola® Kräuter Original Beutel ohne Zucker
Ricola® Kräuter Original Böxli ohne Zucker
Ricola® Kräuterpastillen Holunderblüten ohne Zucker
Ricola® Salbei Beutel ohne Zucker
Ricola® Salbei Beutel
Ricola® Salbei Böxli ohne Zucker
Ricola® Schwarze Johannisbeere Böxli ohne Zucker
Ricola® Schweizer Gut´Nacht Tee
Ricola® Zitronenmelisse Beutel ohne Zucker
Ricola® Zitronenmelisse Beutel
Soledum® Balsam + Inhalator
Soledum® Balsam
Soledum® Kapseln
Thüringer Arnikatinktur
Thüringer Baldriantinktur
Thueringer Franzbranntwein
Thueringer Myrrhentinktur
TIGER BALM® ROT N
TIGER BALM® WEISS
Traumaplant®
Das Klosterfrau Heilpflanzen-Lexikon.