Deutscher Name: Eukalyptus
Lateinischer Name: Eucalyptus globulus

Ein bis zu 40 m hoher Baum mit silbriger Rinde und großen, in der Jugend eiförmigen, im Alter spitz zulaufenden Blättern.

Der Eukalyptus-Baum hat kurzstielige Blüten sowie eine flache, gerippte, kugelförmige Frucht.

Vorkommen / Verbreitung

Australien / Subtropen



Verwendete Pflanzenteile:
Blätter.

Ätherisches Öl, welches überwiegend aus Cineol besteht, Gerbstoffe, Triterpene.

Erkältung
Husten

Homöopathie: Bei Grippe , Schnupfen, Rheumatismus, Bronchitis, Rhinitis (D2).

Phytotherapie: Bei Erkältungen.

Nicht geeignet für Patienten mit Erkrankungen der Gallenwege und im Magen-Darm-Bereich sowie bei schweren Lebererkrankungen.

Bei Säuglingen und Kleinkindern keine Anwendung im Gesichtsbereich.

Nicht verwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber der Familie der Myrtaceae.

Diabetis Patienten sollten Eukalyptus nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.

Geschwächte oder verkürzte Wirkung anderer Arzneimittel, selten: Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle.




Soledum® Balsam + Inhalator

Gebrauchsinformation


Liebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsanweisung aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wirkstoff: Cineol

Zum einfachen und wirksamen Inhalieren. Befreit die Atemwege auf wirkungsvolle, schonende Weise. Unterstützt die Abwehrkräfte des Organismus bei Erkältung, Bronchitis und Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege.

Gebrauchsanleitung für die Handhabung des Soledum® Inhalators:
Zur Inhalation drehen Sie das Oberteil des Soledum® Inhalators gegen den Uhrzeigersinn, so dass sich der Drehverschluss öffnet, heben das Oberteil ab und geben 15 – 20 Tropfen Soledum® Balsam in das Innenbehältnis des Inhalator-Unterteils.
Gießen Sie dann heißes Wasser dazu. Das Innenbehältnis muss bis zu der entsprechenden Markierung aufgefülIt werden. Setzen Sie nun das Inhalator-Oberteil wieder auf und sichern Sie die Verbindung zwischen Ober- und Unterteil durch eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn. Hierbei ist zu beachten, dass der Drehverschluss auf der rechten und linken Seite fest ineinander geschoben wird.
Atmen Sie nun die sich entwickelnden aetherischen Dämpfe durch die Nase gleichmäßig und tief ein. Damit Sie die Wirksamkeit der Inhalation erhöhen, halten Sie möglichst nach jeder Einatmung eine Atempause (Luft anhalten) von 1 - 2 Sekunden ein. Beim Ausatmen durch den Mund ist der Inhalator abzusetzen. Die Inhalationsbehandlung nach Möglichkeit 2 – 3mal täglich etwa 3 – 5 Minuten lang durchführen. Bitte beachten - am Anfang heiß!
Nach Gebrauch den Soledum® -Inhalator gründlich mit heißem Wasser reinigen.

Die Wirkungsweise von Soledum® Balsam:
Inhalieren ist seit jeher eine bewährte, natürliche Heilmethode bei Erkältungen und entzündlichen Erkrankungen der Atmungsorgane. Sie ist leicht und angenehm durchzuführen und verspricht schnelle, nachhaltige Wirkung.
Dass eine Behandlung mit Soledum® Balsam besonders rasche Linderung erzielt, hat seine Gründe: Das rein pflanzliche Cineol entfaltet seine ganze Wirkkraft auf vielfältige Weise.
Der verdampfte und eingeatmete Wirkstoff gelangt direkt an die erkrankten Stellen der Atemwege. Die Tätigkeit der Schleimhautdrüsen der Atemwege wird angeregt, der zähe Schleim verflüssigt, die Atmung erleichtert und durch die Vermehrung der Lungendurchblutung die Sekretbewegung begünstigt. Der Sekretstau wird verhindert, das Abhusten erleichtert und das Wohlbefinden erhöht. Im Bereich der oberen Luftwege schwinden die Behinderung der Nasenatmung und die Benommenheit des Kopfes. Die vermehrte Mundatmung lässt nach, und somit wird auch die Ausbreitung von Erkältungsinfekten in die tieferen Luftwege eingeschränkt.
All dies hat eine Verflüssigung und ein leichteres Abhusten des Schleimes zur Folge. Die Nase atmet wieder frei. Der Organismus wird entlastet.
So beseitigt Soledum® Balsam die Krankheitserscheinungen grundlegend und auf wirkungsvolle, schonende Weise und befreit den Körper von Begleiterscheinungen einer Erkältung.
Soledum® Balsam eignet sich durch seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und durch seine gute Verträglichkeit für Patienten jeden Alters und ist im Soledum® Inhalator einfach und bequem zuzubereiten

Was Sie bei akuten, chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege beherzigen sollten.

Auch wenn eine Erkältung mit all ihren Folgen - z. B. für Hals, Nase, Stirnhöhle und Bronchien - auf den ersten Blick keine schlimme Erkrankung ist, so sollte man sie doch ernst nehmen, da sich nicht selten aus einer scheinbar harmlosen Erkältung schwerwiegende Krankheitsbilder entwickeln können.
Es ist daher sinnvoll und notwendig, mit den richtigen Maßnahmen die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen und zu aktivieren.
Aus den Erfahrungswerten der Pharmakotherapie* in Verbindung mit den heutigen biologischen Erkenntnissen ist diese Soledum®-Therapie mit dem erkältungsspezifischen Wirkstoff auf pflanzlicher Basis hervorgegangen, der zugleich die körpereigenen Schutzfunktionen in den Atemwegen unterstützt und aktiviert.
Durch diese gezielte Therapie wird der Organismus in seiner Selbstschutzfunktion gestärkt, so dass auch künftigen Erkältungskrankheiten entgegengewirkt wird.

Soledum®, die Erkältungs-Therapie, ist gründlich, wirkungsvoll, nachhaltig und darüber hinaus hervorragend verträglich.
Sie eignet sich von daher auch sehr gut für Kinder.

* Die Pharmakotherapie gibt Auskunft über Verhalten und Wirkung eines Arzneimittels.



Bei Erkältung und grippalen Infekten
Zum Inhalieren oder zum Einreiben.

Soledum® Balsam

CasseIla-med
50670 KöIn



Pflichttext:
Soledum® Balsam + Inhalator. Wirkstoff: Cineol. Bei akuten und chronischen Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege. Bei grippalen Infekten mit Husten und Schnupfen, hartnäckigem Husten, Bronchitis, Entzündungen der Nebenhöhlen und des Rachens. Bei Stirnhöhlenkatarrh.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Aloe Vera
Andorn
Angelikawurzel
Anisfrüchte
Arnika
Artischocke
Bärentraube
Bärlauch
Baldrian
Beifuß
Beinwell
Berberitze (Sauerdorn)
Bibernelle
Blauer Eisenhut
Brechnuss
Brechwurzel
Brennnessel
Campherbaum
Dill(kraut)
Efeu
Eibisch
Eiche
Enzian
Eukalyptus
Fenchel
Frauenmantel
Galgant
Gelber Jasmin
Gelbwurz
Giftsumach
Ginkgo
Ginseng
Goldrute
Heidelbeere
Hibiskus ( Malvengewächs)
Hirtentäschel
Holunder
Hopfen
Ignatiusbohne
Indisches Lungenkraut
Ingwer
Isländisches Moos
Johannisbeere
Johanniskraut
Kamille
Kardamom
Kiefer
Knoblauch
Kockelskörner / Scheinmyrte
Koloquinte
Kümmel
Lavendel
Liebstöckl
Linde
Löwenzahn
Malve
Mariendistel
Meerrettich
Melisse
Mistel
Mönchspfeffer
Muskatnuss
Myrrhe
Nachtkerze
Nelkenbaum
Odermennig
Pappel
Passionsblume
Pestwurz
Petersilie
Pfefferminze
Pomeranze
Preiselbeere
Primel, Schluesselblume
Quecke
Rettich
Rhabarber
Ringelblume
Rosmarin
Rosskastanie
Roter Sonnenhut
Sägepalme
Salbei
Sanddorn
Schafgarbe
Schlehe (Schlehdorn)
Schöllkraut
Seidelbast
Sellerie
Sonnentau
Spitzwegerich
Sternanis
Stiefmütterchen
Sumpfporst
Tausendgüldenkraut
Teebaum
Teufelskralle
Thymian
Tollkirsche
Traubensilberkerze
Veilchen
Vogelknöterich (Wegerich)
Wacholder
Wasserdost
Wasserhanf
Wegwarte
Weißdorn
Weinraute
Wermut
Zaubernuss (Virginische)
Zimt (Ceylonzimt)
Zitronengras
Zwiebel
Achillea millefolium
Aconitum napellus
Adhatoda vasica
Aesculus hippocastanum
Agrimonia eupatoria
Agropyron repens
Alchemilla vulgaris
Allium cepa
Allium sativum
Allium ursinum
Aloe barbadensis
Alpinia officinarum
Althaea officinalis
Anamirta cocculus
Anethum graveolens
Angelica archangelica L.
Apium graveolens L.
Arctostaphylos uva-ursi
Armoracia rusticana
Arnica montana
Artemisia absinthium
Artemisia vulgaris
Atropa belladonna L.
Berberis vulgaris L.
Calendula officinalis L.
Capsella bursa pastoris
Carum carvi
Centaurium erythraea
Cephaelis ipecacuanha
Cetraria islandica
Chelidonium majus
Cichorium intybus L.
Cimicifuga racemosa
Cinnamomum camphora
Cinnamomum Zeylandicum , Cinnamomum verum
Citrullus colocynthis
Citrus aurrantium
Commiphora molmol
Crataegus monogyna
Curcuma xanthorrhiza
Cymbopogon citratus
Cynara scolymus
Daphne mezereum
Drosera rotundifolia
Echinaceau angustifolia
Elettaria Cardmomum
Eucalyptus globulus
Eupatorium perfoliatum
Eupatorium perfoliatum
Foeniculum vulgare
Gelsemium sempervirens .
Gentiana lutea
Ginkgo biloba
Hamamelis virginiana
Harpagophytum procumbens
Hedera helix
Hibiscus sabdariffa
Hippophae rhamnoides L.
Humulus lupulus
Hypericum perforatum
Illicium verum
Juniperus communis
Lavandula angustifolia
Ledum palustre
Levisticum officinale
Malva sylvestris
Marrubium vulgare
Matricaria recutita
Melaleuca alternifolia
Melissa officinalis
Mentha piperita
Myristica fragrans
Oenothera biennis
Panax ginseng
Passiflora incarnata
Petasites hybridus
Petroselinum crispum
Pimpinella anisum
Pimpinella major
Pinus
Plantago lanceolata
Polygonum aviculare
Populus tremuloides
Primula officinalis
Prunus spinosa
Quercus robur
Raphanus sativus
Rheum palmatum
Rhus toxicodendron
Ribes nigrum
Rosmarinus officinalis
Ruta graveolens
Salvia officinalis
Sambucus nigra
Serenoa repens
Silybum marianum
Solidago virgaurea
Strychnos ignatii
Strychnos nux-vomica
Sycygium aromaticum
Symphytum officinale
Taraxacum officinale
Thymus vulgaris
Tilia sp.
Urtica dioica, Urtica urens
Vaccinium myrtillus
Vaccinium vitis-idaea
Valeriana officinalis
Viola odorata
Viola tricolor
Viscum album
Vitex agnus-castus
Zingiber officinale
Äußerliche Anwendung
Allergien
Angstzustände
Appetitlosigkeit
Appetitlosigkeit
Arteriosklerose
Asthma
Beginnendes Altersherz
Beschwerden beim Wasserlassen
Blähungen
Blähungen
Blasenentzündung
Blutergüsse
Bronchitis
Bronchitis
Defäkationserleichterung bei Analfissuren und Hämorrhoiden
Degenerativ entzündliche Gelenkerkrankungen.
Diuretische Wirkung
Durchblutungsbeschwerden
Durchfall
Durchfall
Ekzeme
Entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Durchspülungstherapie
Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum
Erbrechen
Erkältung
Erkältung
Erkrankungen der Luftwege
Erschöpfungszustände und Rekonvaleszenz
Fieber
Gallenbeschwerden
Gicht
Halsschmerzen
Haut- und Schleimhauterkrankungen
Haut-, Schleimhautentzündungen
Herz-Kreislaufbeschwerden
Herzrhytmusstörungen
Heuschnupfen
Hirnleistungsstörungen
Hochleistungssorte Trauma-Beinwell auch begleitend bei Schürfwunden
Hoher Blutdruck
Husten
Kleinere Hautverletzungen
Kopfschmerzen
krampfartige Beschwerden der ableitenden Harnwege
Leichte Depressionen
Lippenherpes
Magen-Darm-Beschwerden
Magenbeschwerden
Menstruationsbeschwerden
Menstruationsstörungen
Muskel und Gelenkrheuma
Muskel- und Gelenkbeschwerden
Nervöse Einschlafstörungen
Nervöse Unruhezustände
Niedriger Blutdruck
Obstipation
Prämenstruelles Syndrom
Prellungen
Prostatabeschwerden
Psychovegetative Störungen
Reizdarm
Rückenschmerzen in Folge stumpfer Verletzungen
Schleimlösung
Schuppenflechte
Stärkung der Abwehrkräfte
Stress
Übelkeit
Venenbeschwerden
Verdauungsbeschwerden
Vermehrte Schweißproduktion
Verstauchungen
Völlegefühl
Völlegefühl
Wechseljahrsbeschwerden
Bronchicum® Elixir
Bronchicum® Kapsel
Bronchicum® Pastillen
Bronchicum® Tropfen
Broncholind® Bronchial-Tropfen
Broncholind® Erkältungs-Balsam
Broncholind® Hustensaft
Cholagogum Nattermann® Artischocke Kapsel
Cholagogum Nattermann® Artischocke Liquidum
Contramutan® D Tabletten
Contramutan® N Saft
Contramutan® Tropfen
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Ginetten Halsbonbons für Kinder
Klosterfrau Allergin Tropfen
Klosterfrau Gastrobin® Artischocke Forte 600
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol
Klosterfrau Venengold Bein-Gel
Melissengeist
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Soledum® Kapseln
TIGER BALM® ROT N
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Traumaplant®
Das Klosterfrau Heilpflanzen-Lexikon.