Deutscher Name: Eukalyptus
Lateinischer Name: Eucalyptus globulus

Ein bis zu 40 m hoher Baum mit silbriger Rinde und großen, in der Jugend eiförmigen, im Alter spitz zulaufenden Blättern.

Der Eukalyptus-Baum hat kurzstielige Blüten sowie eine flache, gerippte, kugelförmige Frucht.

Vorkommen / Verbreitung

Australien / Subtropen



Verwendete Pflanzenteile:
Blätter.

Ätherisches Öl, welches überwiegend aus Cineol besteht, Gerbstoffe, Triterpene.

Erkältung
Husten

Homöopathie: Bei Grippe , Schnupfen, Rheumatismus, Bronchitis, Rhinitis (D2).

Phytotherapie: Bei Erkältungen.

Nicht geeignet für Patienten mit Erkrankungen der Gallenwege und im Magen-Darm-Bereich sowie bei schweren Lebererkrankungen.

Bei Säuglingen und Kleinkindern keine Anwendung im Gesichtsbereich.

Nicht verwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber der Familie der Myrtaceae.

Diabetis Patienten sollten Eukalyptus nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.

Geschwächte oder verkürzte Wirkung anderer Arzneimittel, selten: Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle.




Soledum® Kapseln

Gebrauchsinformation


Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.

Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen Soledum® Kapseln jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
1. Was sind Soledum® Kapseln und wofür werden sie angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Soledum® Kapseln beachten?
3. Wie sind Soledum® Kapseln einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie sind Soledum® Kapseln aufzubewahren?
6. Weitere Informationen


1. Was sind Soledum® Kapseln und wofür werden sie angewendet?

Soledum® Kapseln sind ein entzündungshemmendes und schleimlösendes Arzneimittel zur Zusatzbehandlung bei Erkrankungen der Atemwege.

Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z.B. der Nasennebenhöhlen).


2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Soledum® Kapseln beachten?

Soledum® Kapseln dürfen nicht eingenommen werden
bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Cineol oder gegen einen der anderen Bestandteile,
bei Keuchhusten und Pseudokrupp,
von Säuglingen und Kleinkindern bis zur Vollendung des 2. Lebensjahres.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
Bei Erkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen.
Bei Asthma bronchiale ist eine Therapie mit Soledum® Kapseln nur unter ärztlicher Kontrolle vorzunehmen.
Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Kinder:
Aufgrund des limitierten wissenschaftlichen Erkenntnismaterials sollten Soledum® Kapseln bei Kindern unter dem 8. Lebensjahr nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Bei Einnahme von Soledum® Kapseln mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Cineol führt im Tierexperiment zur Induktion metabolisierender Enzyme in der Leber. Es ist deshalb nicht auszuschließen, dass durch hohe Dosen Cineol die Wirkung anderer Arzneimittel abgeschwächt und/oder verkürzt wird. Beim Menschen konnte eine derartige Wirkung bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Cineol jedoch bisher nicht festgestellt werden.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft:
Es liegen keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur Anwendung von Soledum® Kapseln an schwangeren Frauen vor. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie Soledum® Kapseln nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt anwenden.
In tierexperimentellen Untersuchungen an Ratten passiert Cineol, der Wirkstoff von Soledum® Kapseln, die Plazenta und erreicht den Feten, allerdings ergaben die bisher vorliegenden tierexperimentellen Daten keinen Anhalt für das Auftreten von Missbildungen.
Stillzeit:
Aufgrund der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes kann ein Übertritt in die Muttermilch nicht ausgeschlossen werden. Es liegen hierzu jedoch keine systematischen Untersuchungen insbesondere auch im Hinblick auf das mögliche Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen vor. Ätherische Öle können den Geschmack der Milch verändern und zu Trinkproblemen führen. Soledum® Kapseln sollten während der Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Soledum® Kapseln:
Dieses Arzneimittel enthält Sorbitol. Bitte nehmen Sie Soledum® Kapseln erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.


3. Wie sind Soledum® Kapseln einzunehmen?

Nehmen Sie Soledum® Kapseln immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Alter

Einzeldosis

Tagesgesamtdosis

Erwachsene und
Heranwachsende ab 12 Jahren

2 Kapseln
(entsprechend 200 mg Cineol)

4 - 8 Kapseln
(entsprechend 400– 800 mg Cineol)

Kinder ab 8 – unter 12 Jahre
(ca. 25 – 43 kg)

1 Kapsel
(entsprechend 100 mg Cineol)

3 Kapseln
(entsprechend 300 mg Cineol)

Kinder ab 2 – unter 8 Jahre
(ca. 13 - 24 kg)

1 Kapsel
(entsprechend 100 mg Cineol)

3 Kapseln
(entsprechend 300 mg Cineol)

Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3 x täglich 2 Kapseln ein. In besonders hartnäckigen Fällen 4 x tgl. 2 Kapseln. Zur Weiter- und Dauerbehandlung reichen im Allgemeinen 2 x tgl. 2 Kapseln aus. Kinder von 2 bis 12 Jahren nehmen 3 x tgl. 1 Kapsel ein.
Soledum® Kapseln sind auch für Diabetiker geeignet.

Nehmen Sie Soledum® Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich nicht zu heißer Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser [200 ml]) möglichst eine halbe Stunde vor dem Essen ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Soledum® Kapseln während der Mahlzeiten einzunehmen.

Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung.
Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Soledum® Kapseln zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Soledum® Kapseln eingenommen haben, als Sie sollten:
Vergiftungen mit Soledum® Kapseln sind bisher nicht bekannt geworden.
Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Soledum® Kapseln benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftungserscheinungen über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
Als mögliche Symptome einer Überdosierung mit Soledum® Kapseln können zentralnervöse Störungen wie Trübung des Bewusstseins, Müdigkeit, Schwäche der Extremitäten, Miosis und in schweren Fällen Koma und Atemstörungen auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von Soledum® Kapseln vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel können Soledum® Kapseln Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelter
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Gelegentlich kann es zu Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall) kommen. Selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden beschrieben.
Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Soledum® Kapseln nicht nochmals eingenommen werden.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


5. Wie sind Soledum® Kapseln aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Nicht über 30 ºC lagern.


6. WEITERE Informationen

Was Soledum® Kapseln enthalten:
Der Wirkstoff ist: Cineol
1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 100 mg Cineol.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Mittelkettige Triglyceride, D-Glucitol-D-Mannitol-Oligosaccharide (31:3:66) [Karion 83 Trockensubstanz (enthält Sorbitol)], Gelatine, Glycerol 85 %, Salzsäure 25 %, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph. Eur.), Propylenglycol, Polysorbat 80, Glycerolmonostearat 40-55.
Eine Soledum® Kapsel entspricht 0,0013 BE.

Wie Soledum® Kapseln aussehen und Inhalt der Packung:
Soledum® Kapseln sind oval und farblos.
Originalpackung mit 50 magensaftresistenten Weichkapseln (N2)
Originalpackung mit 100 magensaftresistenten Weichkapseln (N3)

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Cassella-med GmbH & Co. KG
Gereonsmühlengasse 1
50670 Köln
Tel.: 0800 / 1652-200
Fax: 0800 / 1652-700
E-Mail: dialog@cassella-med.eu

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2008.
Zul.-Nr. 6181295.00.01

Apothekenpflichtig.

Eigenschaften:
Soledum® Kapseln enthalten den reinen, pflanzlichen Wirkstoff Cineol. Der natürliche, aus Eukalyptusöl gewonnene Wirkstoff Cineol besitzt schleimlösende und entzündungshemmende Wirkungen. Cineol wird leicht resorbiert (in den Körper aufgenommen) und gelangt über die Blutbahn in den Atmungsorganen zur Wirkung. Soledum® Kapseln verflüssigen entzündliche Sekrete sowie zähen Schleim in den Luftwegen und wirken entzündlichen Prozessen in den Atemwegen entgegen. Ein Sekretstau wird verhindert, das Abhusten erleichtert, die Funktion der für die Reinigung zuständigen Flimmerhärchen in den Bronchien und der Nase unterstützt und somit die Durchlüftung der Atemwege verbessert. Im Bereich der oberen Luftwege schwinden die Behinderung der Nasenatmung bei Schnupfen und die Benommenheit des Kopfes.

Soledum® Kapseln lindern den quälenden Hustenreiz, lösen den Schleim in den Luftwegen und ermöglichen ein unbeschwertes Durchatmen. Die geringe Kapselgröße begünstigt ein angenehmes Einnehmen.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Aloe Vera
Andorn
Angelikawurzel
Anisfrüchte
Arnika
Artischocke
Bärentraube
Bärlauch
Baldrian
Beifuß
Beinwell
Berberitze (Sauerdorn)
Bibernelle
Blauer Eisenhut
Brechnuss
Brechwurzel
Brennnessel
Campherbaum
Dill(kraut)
Efeu
Eibisch
Eiche
Enzian
Eukalyptus
Fenchel
Frauenmantel
Galgant
Gelber Jasmin
Gelbwurz
Giftsumach
Ginkgo
Ginseng
Goldrute
Heidelbeere
Hibiskus ( Malvengewächs)
Hirtentäschel
Holunder
Hopfen
Ignatiusbohne
Indisches Lungenkraut
Ingwer
Isländisches Moos
Johannisbeere
Johanniskraut
Kamille
Kardamom
Kiefer
Knoblauch
Kockelskörner / Scheinmyrte
Koloquinte
Kümmel
Lavendel
Liebstöckl
Linde
Löwenzahn
Malve
Mariendistel
Meerrettich
Melisse
Mistel
Mönchspfeffer
Muskatnuss
Myrrhe
Nachtkerze
Nelkenbaum
Odermennig
Pappel
Passionsblume
Pestwurz
Petersilie
Pfefferminze
Pomeranze
Preiselbeere
Primel, Schluesselblume
Quecke
Rettich
Rhabarber
Ringelblume
Rosmarin
Rosskastanie
Roter Sonnenhut
Sägepalme
Salbei
Sanddorn
Schafgarbe
Schlehe (Schlehdorn)
Schöllkraut
Seidelbast
Sellerie
Sonnentau
Spitzwegerich
Sternanis
Stiefmütterchen
Sumpfporst
Tausendgüldenkraut
Teebaum
Teufelskralle
Thymian
Tollkirsche
Traubensilberkerze
Veilchen
Vogelknöterich (Wegerich)
Wacholder
Wasserdost
Wasserhanf
Wegwarte
Weißdorn
Weinraute
Wermut
Zaubernuss (Virginische)
Zimt (Ceylonzimt)
Zitronengras
Zwiebel
Achillea millefolium
Aconitum napellus
Adhatoda vasica
Aesculus hippocastanum
Agrimonia eupatoria
Agropyron repens
Alchemilla vulgaris
Allium cepa
Allium sativum
Allium ursinum
Aloe barbadensis
Alpinia officinarum
Althaea officinalis
Anamirta cocculus
Anethum graveolens
Angelica archangelica L.
Apium graveolens L.
Arctostaphylos uva-ursi
Armoracia rusticana
Arnica montana
Artemisia absinthium
Artemisia vulgaris
Atropa belladonna L.
Berberis vulgaris L.
Calendula officinalis L.
Capsella bursa pastoris
Carum carvi
Centaurium erythraea
Cephaelis ipecacuanha
Cetraria islandica
Chelidonium majus
Cichorium intybus L.
Cimicifuga racemosa
Cinnamomum camphora
Cinnamomum Zeylandicum , Cinnamomum verum
Citrullus colocynthis
Citrus aurrantium
Commiphora molmol
Crataegus monogyna
Curcuma xanthorrhiza
Cymbopogon citratus
Cynara scolymus
Daphne mezereum
Drosera rotundifolia
Echinaceau angustifolia
Elettaria Cardmomum
Eucalyptus globulus
Eupatorium perfoliatum
Eupatorium perfoliatum
Foeniculum vulgare
Gelsemium sempervirens .
Gentiana lutea
Ginkgo biloba
Hamamelis virginiana
Harpagophytum procumbens
Hedera helix
Hibiscus sabdariffa
Hippophae rhamnoides L.
Humulus lupulus
Hypericum perforatum
Illicium verum
Juniperus communis
Lavandula angustifolia
Ledum palustre
Levisticum officinale
Malva sylvestris
Marrubium vulgare
Matricaria recutita
Melaleuca alternifolia
Melissa officinalis
Mentha piperita
Myristica fragrans
Oenothera biennis
Panax ginseng
Passiflora incarnata
Petasites hybridus
Petroselinum crispum
Pimpinella anisum
Pimpinella major
Pinus
Plantago lanceolata
Polygonum aviculare
Populus tremuloides
Primula officinalis
Prunus spinosa
Quercus robur
Raphanus sativus
Rheum palmatum
Rhus toxicodendron
Ribes nigrum
Rosmarinus officinalis
Ruta graveolens
Salvia officinalis
Sambucus nigra
Serenoa repens
Silybum marianum
Solidago virgaurea
Strychnos ignatii
Strychnos nux-vomica
Sycygium aromaticum
Symphytum officinale
Taraxacum officinale
Thymus vulgaris
Tilia sp.
Urtica dioica, Urtica urens
Vaccinium myrtillus
Vaccinium vitis-idaea
Valeriana officinalis
Viola odorata
Viola tricolor
Viscum album
Vitex agnus-castus
Zingiber officinale
Äußerliche Anwendung
Allergien
Angstzustände
Appetitlosigkeit
Appetitlosigkeit
Arteriosklerose
Asthma
Beginnendes Altersherz
Beschwerden beim Wasserlassen
Blähungen
Blähungen
Blasenentzündung
Blutergüsse
Bronchitis
Bronchitis
Defäkationserleichterung bei Analfissuren und Hämorrhoiden
Degenerativ entzündliche Gelenkerkrankungen.
Diuretische Wirkung
Durchblutungsbeschwerden
Durchfall
Durchfall
Ekzeme
Entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Durchspülungstherapie
Entzündliche Veränderungen im Mund-, Rachenraum
Erbrechen
Erkältung
Erkältung
Erkrankungen der Luftwege
Erschöpfungszustände und Rekonvaleszenz
Fieber
Gallenbeschwerden
Gicht
Halsschmerzen
Haut- und Schleimhauterkrankungen
Haut-, Schleimhautentzündungen
Herz-Kreislaufbeschwerden
Herzrhytmusstörungen
Heuschnupfen
Hirnleistungsstörungen
Hochleistungssorte Trauma-Beinwell auch begleitend bei Schürfwunden
Hoher Blutdruck
Husten
Kleinere Hautverletzungen
Kopfschmerzen
krampfartige Beschwerden der ableitenden Harnwege
Leichte Depressionen
Lippenherpes
Magen-Darm-Beschwerden
Magenbeschwerden
Menstruationsbeschwerden
Menstruationsstörungen
Muskel und Gelenkrheuma
Muskel- und Gelenkbeschwerden
Nervöse Einschlafstörungen
Nervöse Unruhezustände
Niedriger Blutdruck
Obstipation
Prämenstruelles Syndrom
Prellungen
Prostatabeschwerden
Psychovegetative Störungen
Reizdarm
Rückenschmerzen in Folge stumpfer Verletzungen
Schleimlösung
Schuppenflechte
Stärkung der Abwehrkräfte
Stress
Übelkeit
Venenbeschwerden
Verdauungsbeschwerden
Vermehrte Schweißproduktion
Verstauchungen
Völlegefühl
Völlegefühl
Wechseljahrsbeschwerden
Bronchicum® Elixir
Bronchicum® Kapsel
Bronchicum® Pastillen
Bronchicum® Tropfen
Broncholind® Bronchial-Tropfen
Broncholind® Erkältungs-Balsam
Broncholind® Hustensaft
Cholagogum Nattermann® Artischocke Kapsel
Cholagogum Nattermann® Artischocke Liquidum
Contramutan® D Tabletten
Contramutan® N Saft
Contramutan® Tropfen
Contramutan® Tropfen
Ginetten Halsbonbons für Kinder
Klosterfrau Allergin Tropfen
Klosterfrau Gastrobin® Artischocke Forte 600
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer
Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol
Klosterfrau Venengold Bein-Gel
Melissengeist
Melrosum® Hustensirup
Monapax® Saft
Monapax® Tropfen
neo-angin® Halstabletten zuckerfrei
neo-angin® Halstabletten
regazell energen plus
Ricola® Holunderblüten Beutel ohne Zucker
Ricola® Holunderblüten Böxli ohne Zucker
Ricola® Kräuter Original Beutel ohne Zucker
Ricola® Kräuter Original Böxli ohne Zucker
Ricola® Kräuterpastillen Holunderblüten ohne Zucker
Ricola® Salbei Beutel ohne Zucker
Ricola® Salbei Beutel
Ricola® Salbei Böxli ohne Zucker
Ricola® Schwarze Johannisbeere Böxli ohne Zucker
Ricola® Schweizer Gut´Nacht Tee
Ricola® Zitronenmelisse Beutel ohne Zucker
Ricola® Zitronenmelisse Beutel
Soledum® Balsam + Inhalator
Soledum® Balsam
Soledum® Kapseln
TIGER BALM® ROT N
TIGER BALM® WEISS
Traumaplant®
Das Klosterfrau Heilpflanzen-Lexikon.