Lateinischer Name: Eucalyptus globulus
Ein bis zu 40 m hoher Baum mit silbriger Rinde und großen, in der Jugend eiförmigen, im Alter spitz zulaufenden Blättern.
Der Eukalyptus-Baum hat kurzstielige Blüten sowie eine flache, gerippte, kugelförmige Frucht.
Vorkommen / Verbreitung
Australien / Subtropen
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter.
Ätherisches Öl, welches überwiegend aus Cineol besteht, Gerbstoffe, Triterpene.
| Erkältung |
| Husten |
Homöopathie: Bei Grippe , Schnupfen, Rheumatismus, Bronchitis, Rhinitis (D2).
Phytotherapie: Bei Erkältungen.
Nicht geeignet für Patienten mit Erkrankungen der Gallenwege und im Magen-Darm-Bereich sowie bei schweren Lebererkrankungen.
Bei Säuglingen und Kleinkindern keine Anwendung im Gesichtsbereich.
Nicht verwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber der Familie der Myrtaceae.
Diabetis Patienten sollten Eukalyptus nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.
Geschwächte oder verkürzte Wirkung anderer Arzneimittel, selten: Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle.
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InhaltsstoffeCampherbaum (Campher) Vorkommen China, Japan Pflanzenteile Holz des Campherbaums Effekte Bei äußerer Anwendung wirkt Campher hyperämisierend. Eukalyptus Vorkommen Der Eukalyptusbaum stammt ursprünglich aus Südwestaustralien und Tasmanien. Heute wird er aber auch in den Mittelmeerländern, im tropischen Asien und in Afrika gepflanzt. Pflanzenteile Die Blätter. Effekte Das ätherische Eukalyptus-Öl bewirkt eine Reduktion der Schleimbildung in den Bronchien, sorgt für eine Desinfektion der Lungen und eine Verflüssigung des zähen Schleims. Menthol Vorkommen Menthol wird aus dem ätherischen Öl der Pfefferminze gewonnen. Effekte Menthol erregt die Kälterezeptoren der Haut. Der kühlende Effekt kann zu einer örtlichen Abschwächung der Schmerzempfindung führen. Ferner wirkt es antibakteriell. nach oben |





























