Lateinischer Name: Berberis vulgaris L.
Der dornige, bis zu 4 m hohe Strauch hat in seiner Jugend braunrote, später graue Zweige, in Büscheln stehende Blätter und einen traubenförmig hängenden Blütenstand mit zunächst gelben Blüten, die durch Befruchtung rote Beeren bilden. Trieb- und Wurzel-Inneres sind gelb gefärbt.
Vorkommen / Verbreitung
Süd- und Mitteleuropa
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte, Blätter, Wurzelrinde.
Früchte: Vitamin C, Zucker, Fruchtsäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente
Blätter und Wurzelrinde (giftig!): Alkaloide, Gerbstoffe, Harz, Wachs.
| Verdauungsbeschwerden |
| Magen-Darm-Beschwerden |
| Ekzeme |
Homöopathie: Eine aus der getrockneter Wurzelrinde zubereitete Tinktur kann in der zweiten bis sechsten Potenz bei Gallenblasenentzündungen, Gallenkoliken, Hämorrhoiden, Nierenleiden, Nierenbeckenentzündung und bei Rheumatismus angewandt werden.
Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit.
Nicht geeignet für Patienten mit einer fieberhafte Nierenerkrankungen.
Blätter und Wurzelrinde: nur mit ärztlichem Rat einnehmen!
Bei Überdosierung Brechreiz, Durchfall, Nierenreizungen und Nasenblutung möglich.




























