Lateinischer Name: Melissa officinalis
Als ursprüngliche Heimat der Melisse, die 30–90 cm hoch wächst und sich durch ihre kleinen weißen Lippenblüten, vor allem aber durch die nach Zitrone duftenden Blätter auszeichnet, gelten die östlichen Mittelmeergebiete. Melissa officinalis - die der Familie der Lippenblütengewächse - Lamiaceae angehört, ist eine ausdauernde, stark verästelte Pflanze. Die Stängel sind vierkantig, die Blätter gegenständig und geben bei Berührung zitronenartigen Duft frei. Die Blüten sind klein und weißlich, unscheinbar und sitzen in den Blattachseln. Sie stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet und wurde von den Benediktiner in die Klöstergärten gebracht. Sie zeichnet sich durch Frostrezistenz aus, samt sich sehr bereitwillig aus und liebt sonnige Plätze. Deswegen ist die Melisse mittlerweile auch als Gartenpflanze bekannt und gilt als wertvolle Bienenpflanze. Melissa heißt wörtlich übersetzt Biene. Diese Bezeichnung soll den Nektarreichtum der Pflanze charakterisieren. Daher kommen auch die Volksnamen: Bienenkraut, Honigblume, Herzkraut, Mutterkraut, Frauenwohl, Balsammelisse, Zitronenmelisse, Zitronella, und Nervenkräutl.
Vorkommen / Verbreitung
Östlicher Mittelmeer-RaumVerwendete Pflanzenteile:
Blätter.
Ätherisches Öl (Citronellal, Citral, Caryophyllen), Gerbstoffe (Rosmarinsäure), Bitterstoffe, Flavonoide.
| Nervöse Unruhezustände |
| Nervöse Einschlafstörungen |
| Magen-Darm-Beschwerden |
| Lippenherpes |
Klosterfrau Melissengeist |
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Packungsgrößen: 47 ml 95 ml 155 ml 235 ml 330 ml 475 ml 950 ml 15 ml |
Gebrauchsinformation Pflichttext
Klosterfrau Melissengeist erhalten Sie in Apotheken, Drogerien und Fachabteilungen der Kauf- und Warenhäuser. |
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