Lateinischer Name: Chelidonium majus
Ein bis zu einem Meter hohes Mohngewächs, das an halbschattigen Stellen, z. B. an Wegrändern und Mauern, zu finden ist. Das Schöllkraut hat einen aufrechten, verzweigten Stängel und wechelständige Blätter, deren Oberfläche blaugrün gefärbt sind. Im Frühjahr und im Sommer blüht es in leuchtend gelben Blütendolden. Als Heilpflanze fand es in unseren Breiten im Mittelalter große Verbreitung.
Vorkommen / Verbreitung
Europa, Subtropen / Ödland
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut, Wurzel.
Alkaloide, Flavonoide.
| Magen-Darm-Beschwerden |
Homöopathie: Bei Grippe, Bronchitis, Rheuma, Neuralgien und Lungenentzündungen.
Phytotherapie: Der frische Saft der Stängel wird zur Behandlung von Hauterkrankungen wie Warzen verwendet.
Nicht während der Schwangerschaft verwenden.
Nicht geeignet für Kindern unter 12 Jahren.
Nur unter ärztlicher Überwachung nutzen.
Das Verschlucken der Pflanze führt zu schweren Reizungen des Magen-Darm-Traktes.




























